Bildung

Wal­dorf­schu­le star­tet eige­ne KI

Mit WaldiGPT präsentiert die Waldorfschule Klagenfurt ein innovatives, KI-gestütztes Werkzeug für Eltern und Lehrer.

Wal­dorf­schu­le star­tet eige­ne KI Waldorfpädagogik ist zukunftsorientiert und WaldiGPT Teil einer bewussten Weiterentwicklung.

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Die spe­zi­ell für die Wal­dorf-Com­mu­ni­ty ent­wi­ckel­te Platt­form unter­stützt bei Fra­gen zur kind­li­chen Ent­wick­lung, zu Unter­richts­me­tho­den und zum päd­ago­gi­schen All­tag – stets auf Basis der Prin­zi­pi­en der Wal­dorf­päd­ago­gik. Wal­diGPT arbei­tet dia­log­ori­en­tiert und berück­sich­tigt indi­vi­du­el­le Ent­wick­lungs­pha­sen von Kin­dern. Im Unter­schied zu all­ge­mei­nen KI-Model­len lie­fert das Sys­tem gezielt wal­dorf­päd­ago­gisch fun­dier­te, pra­xis­na­he Ant­wor­ten.

Aus­tausch inner­halb der Com­mu­ni­ty

„Wal­diGPT hilft Eltern und Leh­rern, rasch Ori­en­tie­rung zu fin­den und sich gleich­zei­tig ver­tieft mit der Wal­dorf­päd­ago­gik aus­ein­an­der­zu­set­zen. Es stärkt zudem den Aus­tausch inner­halb unse­rer Com­mu­ni­ty“, erklärt Manu­el Thur­ner, Ent­wick­ler von Wal­diGPT, Eltern­teil an der Wal­dorf­schu­le Kla­gen­furt und Mit­be­grün­der der App Foodo­ra. Der Zugang zu Wal­diGPT ist kos­ten­los, zusätz­lich gibt es ein Abo-Modell mit erwei­ter­ten Funk­tio­nen. „Unser Modell ist bewusst fle­xi­bel gestal­tet, um unter­schied­li­chen Bedürf­nis­sen und Lebens­si­tua­tio­nen gerecht zu wer­den.“ Abon­nen­ten pro­fi­tie­ren von häu­fi­ge­ren Anfra­gen, indi­vi­du­el­len Bera­tungs­mög­lich­kei­ten, lau­fen­den inhalt­li­chen Updates sowie einer geschütz­ten Aus­tausch­platt­form.

KI als Bil­dungs- und Kunst­pro­jekt

Par­al­lel zu Wal­diGPT star­tet die Wal­dorf­schu­le Kla­gen­furt ein medi­en­päd­ago­gi­sches Kunst­pro­jekt, das Kin­der und Jugend­li­che an einen reflek­tier­ten Umgang mit Künst­li­cher Intel­li­genz her­an­führt. „KI wird hier nicht als Ersatz für Krea­ti­vi­tät gese­hen, son­dern als Werk­zeug zur Refle­xi­on. Das Pro­jekt möch­ten wir über eine Crowd­fun­ding-Platt­form finan­zie­ren“, berich­tet Bar­ba­ra Pirolt, Lei­te­rin der Ver­wal­tung der Wal­dorf­schu­le Kla­gen­furt. Ein zen­tra­les Ele­ment ist die künst­le­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit Selbst­por­traits, die von KI inter­pre­tiert wer­den – als Dia­log zwi­schen Mensch und Maschi­ne.

Wal­dorf­päd­ago­gik zukunfts­ori­en­tiert wei­ter­den­ken

Wal­dorf­päd­ago­gik ist zukunfts­ori­en­tiert und Wal­diGPT Teil einer bewuss­ten Wei­ter­ent­wick­lung: „Wal­diGPT ist Aus­druck unse­rer Visi­on, Wal­dorf­päd­ago­gik leben­dig und zeit­ge­mäß zu gestal­ten. Tech­no­lo­gi­sche Werk­zeu­ge kön­nen indi­vi­du­el­le Lern­pro­zes­se beglei­ten – der Mensch steht dabei immer im Mit­tel­punkt“, betont Bir­git Rosin-Pet­tau­er, päd­ago­gi­sche Lei­te­rin der Wal­dorf­schu­le Kla­gen­furt. Die Wal­dorf­schu­le Kla­gen­furt bie­tet als ein­zi­ge Schu­le Kärn­tens eine durch­ge­hen­de Schul­lauf­bahn von der ers­ten bis zur zwölf­ten Schul­stu­fe.

Online-Tipp: waldigpt.com

17.01.2026 17:00
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Wal­dorf­schu­le star­tet eige­ne KI Waldorfpädagogik ist zukunftsorientiert und WaldiGPT Teil einer bewussten Weiterentwicklung.

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