Strompreis

Jetzt Strom spa­ren: Kelag star­tet neu­en Bonus-Tarif um 9,90 Cent

Neuer „Kelag Strom Bonus“ bringt ab April günstigen Fixpreis – zusätzlich sinken im Sommer mittags die Netzkosten um 20 Prozent.

Jetzt Strom spa­ren: Kelag star­tet neu­en Bonus-Tarif um 9,90 Cent Neue Tarife und reduzierte Netzkosten sollen Haushalten ermöglichen, von günstigen Strompreisen und erneuerbarer Energie stärker zu profitieren.

© Foto: Kelag

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Mit einem neu­en Strom­ta­rif, güns­ti­ge­ren Netz­kos­ten im Som­mer und ver­stärk­tem Ein­satz von Smart Metern will der Ener­gie­ver­sor­ger Kelag ab April neue Ein­spar­po­ten­zia­le für Haus­hal­te erschlie­ßen. Kun­din­nen und Kun­den sol­len dabei stär­ker von der wach­sen­den Pro­duk­ti­on erneu­er­ba­rer Ener­gie pro­fi­tie­ren.

Ab 1. April 2026 erwei­tert Kelag ihr Tarif­an­ge­bot um den Fix­preis­ta­rif „Kelag Strom Bonus“. Die­ser sieht im ers­ten Ver­trags­jahr einen rabat­tier­ten Ener­gie­preis von 9,90 Cent pro Kilo­watt­stun­de exklu­si­ve Umsatz­steu­er vor (11,88 Cent inkl. USt). Ab dem zwei­ten Jahr steigt der Preis auf 12,38 Cent pro Kilo­watt­stun­de exklu­si­ve Umsatz­steu­er. Vor­aus­set­zung ist ein Strom­lie­fer­ver­trag mit einer Preis­ga­ran­tie von zwölf Mona­ten.

Der Ener­gie­ver­sor­ger ver­weist dabei auf die wei­ter­hin vola­ti­le Situa­ti­on an den inter­na­tio­na­len Ener­gie­märk­ten. Eine sta­bi­le Tarif­struk­tur soll Kun­din­nen und Kun­den mehr Pla­nungs­si­cher­heit geben. Gleich­zei­tig setzt das Unter­neh­men ver­stärkt auf hei­mi­sche erneu­er­ba­re Ener­gie­quel­len wie Was­ser­kraft, Wind­kraft und Pho­to­vol­ta­ik, um die Abhän­gig­keit von inter­na­tio­na­len Märk­ten zu redu­zie­ren.

Som­mer­bo­nus bei Netz­kos­ten

Zusätz­lich zu neu­en Strom­ta­ri­fen kommt ab April erst­mals eine zeit­lich begrenz­te Ent­las­tung bei den Netz­ent­gel­ten. Laut Vor­ga­ben der E‑Control wird das Netz­nut­zungs­ent­gelt zwi­schen 1. April und 30. Sep­tem­ber täg­lich von 10 bis 16 Uhr um 20 Pro­zent redu­ziert. Der Hin­ter­grund: In die­sen Stun­den spei­sen Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen beson­ders viel Strom ins Netz ein. Um von die­ser Ermä­ßi­gung zu pro­fi­tie­ren, müs­sen zwei Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sein: Ein akti­ver Smart Meter sowie die Zustim­mung zur Vier­tel­stun­den­aus­le­sung der Ver­brauchs­da­ten. Ist die­se bereits akti­viert, wird die Reduk­ti­on auto­ma­tisch berück­sich­tigt.

Smart Meter schafft Trans­pa­renz

Smart Meter spie­len im neu­en Ener­gie­mo­dell eine zen­tra­le Rol­le. Durch die detail­lier­te Erfas­sung des Strom­ver­brauchs erhal­ten Haus­hal­te einen genaue­ren Über­blick über ihre Nut­zung. Dadurch las­sen sich Last­spit­zen erken­nen und Gerä­te gezielt zu güns­ti­ge­ren Zei­ten betrei­ben. Nach Anga­ben der Kelag nut­zen bereits rund 100.000 Kun­din­nen und Kun­den die Mög­lich­keit, ihren Strom­ver­brauch auf Basis von Vier­tel­stun­den­wer­ten aus­zu­wer­ten.

Dyna­mi­scher Tarif für fle­xi­ble Haus­hal­te

Neben Fix­preis­mo­del­len setzt der Ver­sor­ger auch auf dyna­mi­sche Tari­fe. Beim Tarif „Kelag Strom Pro“ ori­en­tiert sich der Preis am stünd­li­chen Strom­markt. Beson­ders güns­ti­ge Prei­se tre­ten häu­fig rund um die Mit­tags­zeit auf, wenn viel Solar­strom ver­füg­bar ist. Vor allem Haus­hal­te mit E‑Auto, Wär­me­pum­pe oder steu­er­ba­ren Gerä­ten kön­nen davon pro­fi­tie­ren, indem sie ihren Strom­ver­brauch bewusst in güns­ti­ge Stun­den ver­la­gern. Laut Kelag waren im ver­gan­ge­nen Jahr Preis­ni­veaus von rund 10 Cent pro Kilo­watt­stun­de mög­lich.

Der Ener­gie­ver­sor­ger sieht dar­in einen wich­ti­gen Schritt für die Ener­gie­wen­de: Wer Strom dann nutzt, wenn viel erneu­er­ba­re Ener­gie ver­füg­bar ist, senkt nicht nur sei­ne Kos­ten, son­dern unter­stützt auch eine effi­zi­en­te­re Nut­zung des Strom­sys­tems.

06.03.2026 09:00
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Jetzt Strom spa­ren: Kelag star­tet neu­en Bonus-Tarif um 9,90 Cent Neue Tarife und reduzierte Netzkosten sollen Haushalten ermöglichen, von günstigen Strompreisen und erneuerbarer Energie stärker zu profitieren.

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