Allerheiligen

Grab­schmuck als tiefs­te Ver­bun­den­heit

Die Kärntner Floristen, Gärtner und Friedhofsgärtnereien sorgen zu Allerheiligen für passenden und stilvollen Grabschmuck. Sie verbinden Beratung, feinstes Handwerk und Regionalität.

Wirtschaftskammer Kärnten Kärntens Gärtner und Floristen sorgen für passenden und stilvollen Grabschmuck zu Allerheiligen.

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Die Tra­di­ti­on, mit Blu­men, Pflan­zen, Lich­tern und Ker­zen die Grä­ber zu Aller­hei­li­gen und Aller­see­len zu schmü­cken, geht zurück in das vier­te Jahr­hun­dert und blieb seit­her ein fes­ter Bestand­teil im Jah­res­kreis. Damit wer­den flo­ra­le Zei­chen tiefs­ter Ver­bun­den­heit mit den Ver­stor­be­nen gesetzt.

Natür­lich­keit im Trend

Die­ses Jahr setzt man ins­be­son­de­re auf natür­li­che Pro­duk­te wie bei­spiels­wei­se Geste­cke und Vasen­fül­lun­gen aus getrock­ne­ten Frucht­stän­den, kom­bi­niert mit Suk­ku­len­ten. Beim Blu­men­schmuck sind die Klas­si­ker ohne Zwei­fel am belieb­tes­ten, denn sie punk­ten auch mit ihrer Farb­viel­falt. Hier­bei kom­men etwa die Rose und die Chry­san­the­men-Fami­lie zur Ver­wen­dung. Wei­te­re Klas­si­ker sind hier Eri­ka und Callu­na. Die­se wer­den vor allem sehr ger­ne zur Grab­de­ko­ra­ti­on ver­wen­det, die­ses Jahr jedoch ver­mehrt in natür­li­chen Farb­tö­nen. In der Kom­bi­na­ti­on mit ver­schie­de­nen Stau­den­pflan­zen bil­den die­se dann als Ergeb­nis ein wun­der­schön-natür­li­ches Gesamt­bild der Grab­ge­stal­tung. Lieb­ha­ber bun­ter Gestal­tung set­zen auf eine Kom­bi­na­ti­on aus Stief­müt­ter­chen und die Viel­falt des Herbst­zau­bers, wie zum Bei­spiel die Heu­che­ra oder die win­ter­har­te, immer­grü­ne Gaul­t­he­ria.

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Natür­lich­keit beim Aller­hei­li­gen­schmuck liegt im Trend.
© Dani­la Amo­deo

Wert­schät­zung mit tra­di­tio­nel­len Grab­schmuck

„Aller­hei­li­gen war für die Flo­ris­tik schon immer ein beson­de­rer Tag“, sagt Kurt Glant­sch­nig, Lan­des­in­nungs­meis­ter der Kärnt­ner Gärt­ner und Flo­ris­ten. Er ergänzt, dass Blu­men die Spra­che der Lie­be – auch über den Tod hin­aus – sind. „Der Brauch ist stark bei den Men­schen ver­an­kert. Mit dem tra­di­tio­nel­len Grä­ber­schmuck zei­gen sie Wert­schät­zung gegen­über den Ver­stor­be­nen. Das Grab eines gelieb­ten Men­schen mit Blu­men zu schmü­cken, hilft auch bei der Trau­er­be­wäl­ti­gung“, schil­dert Glant­sch­nig.

Kärnt­ner Flo­ris­ten bie­ten erst­klas­si­ge Bera­tung

„Gera­de die Fried­hofs­ge­stal­tung und der Grab­schmuck ver­lan­gen viel Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und Erfah­rung. „Mit ihrer pro­fes­sio­nel­len und indi­vi­du­el­len Bera­tung ste­hen unse­re Betrie­be ihren Kun­den bera­tend zur Sei­te und zei­gen die vie­len Mög­lich­kei­ten für pas­sen­den und stil­vol­len Grab­schmuck“, sagt Glant­sch­nig. Um den rich­ti­gen Grab­schmuck zu fin­den und gleich­zei­tig auch beson­de­re Hand­werks­tech­nik samt Bera­tung in Anspruch zu neh­men, ist man bei den Kärnt­ner Fried­hofs­gärt­ne­rei­en, Flo­ris­ten und Gärt­nern an der rich­ti­gen Adres­se. Dabei ist die Ver­wen­dung von Pro­duk­ten bes­ter Qua­li­tät eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Außer­dem liegt der Schwer­punkt auf Regio­na­li­tät und Fri­sche.

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„Aller­hei­li­gen war für die Flo­ris­tik schon immer ein beson­de­rer Tag“, sagt Kurt Glant­sch­nig, Lan­des­in­nungs­meis­ter der Kärnt­ner Gärt­ner und Flo­ris­ten.
© Foto Krug
23.10.2021 11:00 - Update am: 24.10.2021 12:50
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Wirtschaftskammer Kärnten Kärntens Gärtner und Floristen sorgen für passenden und stilvollen Grabschmuck zu Allerheiligen.

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