Bergrettung
Bergeübung in Trögerner Klamm
Eine verletzte Person musste bei einer realitätsnahen Übung aus steilem und schwierigem Gelände gerettet werden. Kommunikation und sicheres Arbeiten standen dabei im Mittelpunkt.
Bei der anspruchsvollen Übung trainierten die Einsatzkräfte die sichere Bergung einer verletzten Person aus steilem Gelände. © Bergrettung Bad Eisenkappel
Die Einsatzkräfte absolvierten am Dienstag, dem 7. Juli 2026, eine anspruchsvolle Bergeübung in der Trögerner Klamm. Dabei trainierten sie die Rettung einer verletzten Person aus steilem und unwegsamem Gelände.
Beinverletzung im steilen Gelände
Das angenommene Szenario sah eine Person mit einer Beinverletzung vor. Diese musste unter möglichst realistischen Bedingungen sicher aus dem alpinen Gelände geborgen werden.
Die schwierigen Geländeverhältnisse verlangten von den Einsatzkräften eine genaue Planung. Zudem waren sicheres Arbeiten und ein gut abgestimmtes Vorgehen innerhalb der Mannschaft erforderlich.
Kommunikation als wichtiger Schwerpunkt
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem laufenden Informationsaustausch. Durch klare Absprachen konnten die einzelnen Arbeitsschritte koordiniert und sicher durchgeführt werden.
Gerade bei komplexen Einsatzlagen ist eine strukturierte Kommunikation entscheidend. Sie schützt sowohl verletzte Personen als auch die eingesetzten Retter*innen.
Training für den Ernstfall
Regelmäßige Übungen sind ein wesentlicher Teil der Aus- und Weiterbildung. Dabei können Einsatzabläufe verbessert, Erfahrungen ausgetauscht und die Zusammenarbeit gestärkt werden.
Das Ausbildungsteam bereitete das realitätsnahe Szenario vor und sorgte für einen erfolgreichen Übungsabend.