Wachstumsmilliarde

Kärn­tens Unter­neh­men set­zen auf Zukunft

Trotz Konjunkturflaute, steigender Kosten und wirtschaftlicher Unsicherheit zeigt sich Kärntens Mittelstand erstaunlich zuversichtlich. Erste Bank und Sparkassen stellen österreichweit eine Milliarde Euro zusätzliches Finanzierungsvolumen bereit, um Investitionen und Innovationen voranzutreiben.

Kärn­tens Unter­neh­men set­zen auf ZukunftSiegfried Huber, Vorstandssprecher der Kärntner Sparkasse AG, sieht im Unternehmergeist und in der Innovationskraft der heimischen Betriebe wichtige Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum.

© Foto: KLiCK Kärnten Symbolfoto

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Die wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen sind groß, doch Kärn­tens Unter­neh­mer las­sen sich davon nicht ent­mu­ti­gen. Laut einer aktu­el­len KMU-Stu­die von Ers­te Bank und Spar­kas­sen bli­cken 66 Pro­zent der hei­mi­schen Klein- und Mit­tel­un­ter­neh­men opti­mis­tisch auf die kom­men­den zwei bis drei Jah­re. 58 Pro­zent pla­nen sogar kon­kre­te Inves­ti­tio­nen.

Unter­neh­mer­geist trotz Kri­se

Stei­gen­de Kos­ten, Fach­kräf­te­man­gel und geo­po­li­ti­sche Unsi­cher­hei­ten set­zen den Betrie­ben zu. Den­noch über­wiegt vie­ler­orts der Wil­le, neue Wege zu gehen und in die Zukunft zu inves­tie­ren.

„Kärn­tens Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer ver­trau­en auf ihre Inno­va­ti­ons­kraft, ihre Anpas­sungs­fä­hig­keit und die Stär­ke ihrer Betrie­be. Der Unter­neh­mer­geist ist stär­ker als die Kri­sen­stim­mung“, erklärt Sieg­fried Huber, Vor­stands­spre­cher der Kärnt­ner Spar­kas­se AG.

Beson­ders in Digi­ta­li­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung und Ener­gie­ef­fi­zi­enz sehen vie­le Unter­neh­men ent­schei­den­de Chan­cen, um lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben.

Eine Mil­li­ar­de für Inves­ti­tio­nen

Mit der soge­nann­ten Wachs­tums­mil­li­ar­de wol­len Ers­te Bank und Spar­kas­sen öster­rei­chi­schen Unter­neh­men zusätz­li­chen finan­zi­el­len Spiel­raum eröff­nen. Ins­ge­samt steht eine Mil­li­ar­de Euro an zusätz­li­chem Finan­zie­rungs­vo­lu­men für zukunfts­ori­en­tier­te Inves­ti­tio­nen bereit.

„Es man­gelt den Unter­neh­men nicht an Ideen oder Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft. Wer inves­tie­ren will, braucht aber Pla­nungs­si­cher­heit und die pas­sen­den Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten. Genau hier set­zen wir mit der Wachs­tums­mil­li­ar­de an“, betont Huber.

Zukunft aktiv gestal­ten

Für Kärn­tens Wirt­schaft könn­te die Initia­ti­ve wich­ti­ge Impul­se lie­fern. Denn neue Tech­no­lo­gien, moder­ne Betriebs­ab­läu­fe und zusätz­li­che Kapa­zi­tä­ten ent­schei­den zuneh­mend dar­über, wie erfolg­reich Unter­neh­men künf­tig bestehen kön­nen.

Die Bot­schaft ist klar: Kärn­tens Mit­tel­stand will nicht auf bes­se­re Zei­ten war­ten, son­dern sei­ne Zukunft selbst gestal­ten. Ob aus dem Opti­mis­mus tat­säch­lich nach­hal­ti­ges Wachs­tum ent­steht, hängt nun davon ab, wie vie­le geplan­te Inves­ti­tio­nen umge­setzt wer­den.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www.sparkasse.at/wachstumsmilliarde

18.10.2026 08:00
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Kärn­tens Unter­neh­men set­zen auf ZukunftSiegfried Huber, Vorstandssprecher der Kärntner Sparkasse AG, sieht im Unternehmergeist und in der Innovationskraft der heimischen Betriebe wichtige Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum.

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