FEUERWEHREINSATZ
Verkehrsunfall auf der A10 Tauernautobahn fordert Einsatzkräfte
Am Dienstagmittag ist auf der A10 bei Eisentratten ein Auffahrunfall passiert. Vier Menschen haben sich verletzt, danach hat sich ein Rückstau von bis zu 20 Kilometern gebildet.
Die Feuerwehren Gmünd und Rennweg am Katschberg wurden zu Sicherungsarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf der A10 Tauernautobahn alarmiert.© Foto: FF Gmünd
Feuerwehren alarmiert
Am Dienstag, dem 20. Oktober 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gmünd um 13:09 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem Verkehrsunfall auf der A10 Tauernautobahn gerufen. Die Einsatzkräfte rückten mit einem schweren Löschfahrzeug (SLF‑A) und einem Tanklöschfahrzeug (TLF‑A 2000) zur Unfallstelle aus.
Unfallstelle abgesichert
Die Alarmierung erfolgte unter dem Einsatzstichwort „T VU 2 – Sicherungsarbeiten nach Verkehrsunfall“. Im Mittelpunkt des Feuerwehreinsatzes standen die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen im Bereich der Unfallstelle.
Neben der Feuerwehr Gmünd stand auch die Freiwillige Feuerwehr Rennweg am Katschberg im Einsatz. Zudem waren die Polizei, der Rettungsdienst sowie der Autobahn-Streckendienst vor Ort.
Vier Personen verletzt
Der Unfall ist auf der A10 bei Eisentratten in Fahrtrichtung Salzburg passiert. Ein 56-jähriger Autofahrer musste wegen eines abbiegenden Baustellenfahrzeugs stark abbremsen. Ein nachkommender 26-Jähriger konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und ist von hinten aufgefahren.
Bei dem Unfall haben sich beide Lenker sowie zwei Mitfahrerinnen im Alter von 16 und 25 Jahren verletzt. Die Rettung hat alle vier ins Krankenhaus Spittal gebracht. An den beiden Autos ist erheblicher Schaden entstanden. Wegen des Unfalls hat sich auf der A10 ein Rückstau von bis zu 20 Kilometern gebildet.
