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Cash­back-Akti­on: Wirt­schafts­kam­mern ver­dop­peln das Bud­get!

Der mit einer Million Euro dotierte Fördertopf der Cashback-Aktion war heute innerhalb von fünf Stunden ausgeschöpft. Jetzt legen die Wirtschaftskammer nach und verlängern die Aktion.

Wirtschaftskammer Kärnten Die Cashback-Aktion sorgt österreichweit für Begeisterung: Marketingleiter Markus Polka, Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl und Spartenobmann Raimund Haberl (von links) freuen sich über die Aufstockung des Budgets.

© WKK/Studio Horst

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Die Wirt­schafts­kam­mern Öster­reichs star­te­ten auf Initia­ti­ve der Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten heu­te eine bun­des­wei­te 20-pro­zen­ti­ge Cash­back-Akti­on, um unmit­tel­bar nach dem Lock­down einen zusätz­li­chen Kauf­an­reiz zu schaf­fen und so schnell wie mög­lich für Umsät­ze in den Betrie­ben zu sor­gen. Der För­der­topf war mit einer Mil­li­on Euro gefüllt.

Sechs Mil­lio­nen Umsatz gene­riert

War des­halb, weil die­ser Top inner­halb von fünf Stun­den aus­ge­schöpft wur­de. „Es war ein ful­mi­nan­ter Start“, ist Jür­gen Man­dl, Prä­si­dent der Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten, erfreut. Die Bilanz: Es wur­den 20.000 Rech­nun­gen ein­ge­reicht und sechs Mil­lio­nen Euro gene­riert. „Mit die­ser Cash­back-Akti­on woll­ten wir nicht nur bei den Weih­nachts­vor­be­rei­tun­gen unter­stüt­zen, son­dern auch die Rele­vanz von regio­na­lem Ein­kauf unter­strei­chen“, erklärt Man­dl. Vom Fri­seur bis zum Hotel, vom Bau­markt bis zur Bou­tique, vom Restau­rants bis zum Flo­ris­ten – Gut­schei­ne wur­den quer durch die Bran­chen und quer durchs Land gekauft.

Akti­on macht Unter­neh­men Mut

„Die­ses sofort umge­setz­te Geld über­brückt momen­tan lee­re Kas­sen und gibt den Unter­neh­men Mut“, betont Man­dl. Für Wirt­schafts­kam­mer-Mar­ke­ting­lei­ter Mar­kus Pol­ka ist die­se För­der­ak­ti­on vor allem eine Hil­fe­stel­lung, die in der hei­mi­schen Wirt­schaft für rasche Umsät­ze sorgt: „Regio­na­le Ein­käu­fe sind unglaub­lich rele­vant, um Arbeits­plät­ze zu sichern und die Wert­schöp­fung im Land zu hal­ten. Heu­er ist das so bedeu­tend wie noch nie.“

Obwohl das ursprüng­li­che Bud­get auf­ge­braucht ist, wird ab Mitt­woch (15. Dezem­ber) ab 9 Uhr noch ein­mal nach­ge­legt. „Die Wirt­schafts­kam­mern Öster­reichs stel­len eine wei­te­re Mil­li­on Euro für regio­na­le Gut­sch­ein­käu­fe zur Ver­fü­gung und ermög­li­chen somit noch mehr Men­schen, von die­ser 20-pro­zen­ti­gen För­de­rung zu pro­fi­tie­ren“, ver­rät Man­dl.

 

Wis­sens­wert

Kun­den, die zwi­schen 13. und 23. Dezem­ber 2021 Gut­schein-Rech­nun­gen auf der Web­site wko-cashback.at hoch­la­den, erhal­ten 20 Pro­zent des Brut­to­rech­nungs­be­trags rück­ver­gü­tet. Es gilt ein Min­dest­ein­kaufs­wert von 50 Euro, maxi­mal wer­den 60 Euro ersetzt. Pro Per­son darf wäh­rend die­ser Akti­on eine Rech­nung ein­ge­reicht wer­den. Weil es sich um eine Ver­län­ge­rung der Akti­on han­delt, kön­nen Per­so­nen, die bereits ein­ge­reicht haben, kei­ne wei­te­re Rech­nung hoch­la­den. Teil­nah­me­be­rech­tigt sind Rech­nun­gen für Gut­schei­ne fast aller in Öster­reich ansäs­si­gen Handels‑, Gewer­be- und Tou­ris­mus­be­trie­be (mit weni­gen Aus­nah­men).

Nach dem Prin­zip „First come, first ser­ved“ gilt die zeit­li­che Rei­hen­fol­ge der ein­lan­gen­den Rech­nun­gen. Wenn der Topf vor dem eigent­li­chen Akti­ons­en­de am 23. Dezem­ber 2021 aus­ge­schöpft wur­de, ist die Akti­on auto­ma­tisch zu Ende.

13.12.2021 16:31
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Wirtschaftskammer Kärnten Die Cashback-Aktion sorgt österreichweit für Begeisterung: Marketingleiter Markus Polka, Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl und Spartenobmann Raimund Haberl (von links) freuen sich über die Aufstockung des Budgets.

© WKK/Studio Horst