Karriere
„Spar“ sucht hundert Lehrlinge in Kärnten und Osttirol
„Spar“, Österreichs führender Lebensmittelhändler, bietet Lehrstellen in elf verschiedenen Lehrberufen und bildet aktuell rund 2.630 Lehrlinge in ganz Österreich aus. Eine davon ist Stefanie Messner in Spittal.
Wer eine Lehre bei Österreichs führendem Lebensmittelhänder „Spar“ absolviert, hat einen sicheren Job, garantierte Abwechslung und attraktive Aufstiegsmöglichkeiten. Aktuell beschäftigt „Spar“ rund 2.630 Lehrlinge in ganz Österreich. In Kärnten und Osttirol besetzt der Lebensmittelhändler in diesem Jahr hundert freie Lehrstellen in elf verschiedenen Lehrberufen.
Karriere mit Perspektiven
In einer Doppellehre zur Einzel- und Großhandelskauffrau mit Matura befindet sich derzeit Stefanie Messner im „Spar“-Supermarkt Spittal-Ost. „Langweilig wird es nie, denn ich lerne alle Bereiche in der Filiale kennen. Am besten gefällt es mir in der Obst- und Gemüse-Abteilung“, erzählt Messner. An ihrer Arbeit schätzt sie es, die Kunden beraten und die Waren ansprechend präsentieren zu dürfen. „Mein Ziel ist es, die Ausbildung so gut abzuschließen, dass ich von meinem Arbeitergeber den B‑Führerschein bezahlt bekomme. Nach meiner Ausbildung möchte ich die internen Weiterbildungsprogramme nutzen. Wer weiß: Vielleicht führe ich eines Tages sogar meinen eigenen Spar-Supermarkt“, sagt Messner.

Sozialleistungen und Prämien
Eine Lehre bei „Spar“ ist für junge Menschen in mehrfacher Hinsicht attraktiv und lukrativ. Bei guten Praxis-Leistungen zahlt „Spar“ je nach Lehrjahr bis zu 140 Euro pro Monat dazu. Für gute Berufsschulzeugnisse winken Prämien von bis zu 220 Euro im Jahr. So können sich Jugendliche während ihrer Lehrzeit über 4.500 Euro dazuverdienen. Wer während der Lehre gute Praxis-Beurteilungen und in der Schule ausgezeichnete Zeugnisse erhält, bekommt von „Spar“ den B‑Führerschein bezahlt, ein E‑Bike geschenkt oder im Gegenwert Jahreskarten, Gutscheine für den öffentlichen Verkehr oder Taxi-Gutscheine. Für dementsprechende Leistungen gibt es außerdem nach dem Ende des ersten Lehrjahrs ein iPad.
Sicherer Arbeitsplatz
„Nach der Ausbildung bieten wir jedem, der seine Lehre bei uns erfolgreich abgeschlossen hat und einen sicheren Arbeitsplatz möchte, diesen auch an. Die beruflichen Aussichten in der spannenden und abwechslungsreichen Welt des Handels sind jedenfalls hervorragend“, fasst „Spar“-Vorstand Hans K. Reisch zusammen. Der Berufseinstieg ist natürlich herausfordernd, „Spar“ macht ihn so einfach wie möglich. Lehrlinge treffen auf Teamplayer, die immer für Fragen da sind, mit Rat und Tat zur Seite stehen und wertschätzend auf Augenhöhe begegnen.
Interne Akademien
Ob in den Akademie-Klassen in den Bundesländern oder in der Akademie in Wien: Praxisnahes Arbeiten wird in der Ausbildung großgeschrieben. Die Lehrlinge lernen während ihrer Ausbildungszeit den gesamten Markt von Grund auf kennen und erhalten von ihren erfahrenen Lehrlingsausbildern regelmäßiges Feedback. Wer sich abseits des regulären Lehrplans weiteres Wissen aneignen möchte, dem steht ein großes Angebot spannender Zusatzausbildungen wie zum Beispiel zum Käse- oder Bio-Experten zur Verfügung. „Spar“ setzt außerdem auf professionelles E‑Learning: Über die eigene Online-Lernplattform „Sepp“ können Lehrlinge ihr Fachwissen spielerisch vertiefen.
Ab sofort bewerben!
Gut ausgebildete Lehrlinge sind eben die Zukunft für das Unternehmen. „Mit dem umfangreichen Aus- und Weiterbildungsprogramm machen wir unsere Lehrlinge zukunftsfit und bieten berufliche Perspektiven auch nach der Ausbildung. Zahlreiche Mitarbeiter beweisen, dass Karriere nach der Lehre ein erreichbares Ziel ist. In den Markt- und Gebietsleitungen oder auch in verschiedensten Bereichsleitungen sind sehr viele ehemalige Lehrlinge zu finden“, betont Paul Bacher, „Spar“-Geschäftsführer für Kärnten und Osttirol.
Bewerbungen für den Lehre-Start im Herbst 2022 sind ab sofort online über die „Spar“-Jobbörse (www.spar.at/lehre) möglich.
Wissenswert
Allein in Österreich beschäftigt „Spar“ über 50.000 Mitarbeiter. Damit ist der Lebensmittelhändler der größte private österreichische Arbeitgeber und mit rund 2.630 Lehrlingen zudem der größte Lehrlingsausbildner in Österreich. In rund 1.580 Standorten finden Lehrlinge immer einen Arbeitsplatz in ihrer Wohnnähe.