Corona-Impfung

Land und Sozi­al­part­ner for­cie­ren betrieb­li­ches Imp­fen

Vereinbarung des Landes Kärnten und der Wirtschaftskammer Kärnten unterschrieben: Ein Impfbus fährt mit Unterstützung der Arbeiterkammer nun Betriebe unter hundert Mitarbeitern an.

Land und Sozi­al­part­ner for­cie­ren betrieb­li­ches Imp­fen Unterzeichnung der Impfvereinbarung: Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner, Wirtschaftskammer-Direktor Meinrad Höfferer, Landeshauptmann Peter Kaiser und Arbeiterkammer-Präsident Günther Goach (von links)

© Büro LH Kaiser

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Das Land Kärn­ten und die Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten schu­fen heu­te mit einer Ver­ein­ba­rung die Rechts­grund­la­ge, die es der Wirt­schafts­kam­mer gemein­sam mit der Arbei­ter­kam­mer Kärn­ten ermög­licht, ein flä­chen­de­cken­des Impf­an­ge­bot für Klein- und Mit­tel­be­trie­be unter hun­dert Mit­ar­bei­tern zu schaf­fen. Die Wirt­schafts­kam­mer kann somit mit der Arbei­ter­kam­mer ein mobi­les Impf­team mit einem Impf­bus auf­stel­len, das Klein- und Mit­tel­be­trie­be in Kärn­ten anfährt, um  Imp­fun­gen durch­zu­füh­ren.

Impf­quo­te erhö­hen

Das Land Kärn­ten sieht das mobi­le Impf­team als wei­te­ren Bei­trag, um die Impf­quo­te zu erhö­hen. „Die Imp­fung ist der Schutz für jede Arbeit­neh­me­rin, für jeden Arbeit­neh­mer, für ein siche­res Arbeits­um­feld und der Garant für den Erhalt der Arbeit, der Wirt­schafts­leis­tung und des Wohl­stands. Die Imp­fung bringt uns unser unein­ge­schränk­tes Leben und Arbei­ten zurück“, sind Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser sowie Lan­des­haupt­mann-Stell­ver­tre­te­rin und Gesund­heits­re­fe­ren­tin Bea­te Prett­ner über­zeugt.

Impuls der Sozi­al­part­ner

Für die Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten unter­schrieb die Ver­ein­ba­rung Direk­tor Mein­rad Höf­fe­rer. „Impf­team und Impf­bus sind in Hin­blick auf die Impf­pflicht ein Ser­vice für Unter­neh­men und Mit­ar­bei­ter, die Imp­fung vor Ort ver­ab­rei­chen zu kön­nen. Es geht um die Impf­pflicht, aber auch ums Boos­tern und um die Imp­fung nach abge­lau­fe­nen Zer­ti­fi­ka­ten“, betont Höf­fe­rer. Auch Arbei­ter­kam­mer-Prä­si­dent Gün­ther Goach unter­stützt das betrieb­li­che Imp­fen und die Impf­ak­ti­on des Lan­des und der Wirt­schafts­kam­mer. „Wir wol­len als Sozi­al­part­ner einen Impuls zum Impf­fort­schritt leis­ten, indem wir die Imp­fung zu den Betrie­ben, zu den Mit­ar­bei­te­rin­nen und zu den Mit­ar­bei­tern brin­gen“, begrün­det Goach.

Land stellt Infra­struk­tur zur Ver­fü­gung

Die Ver­ein­ba­rung ist nötig, weil die Imp­fun­gen in den Betrie­ben auch an das elek­tro­ni­sche Impf­re­gi­ser ange­bun­den sein müs­sen. Die Infra­struk­tur stellt das Land zur Ver­fü­gung. „Die Betrie­be sind damit qua­si Impf­stel­len des Lan­des mit Impf­be­auf­trag­ten. Die Wirt­schafts­kam­mer agiert so, wie das Land bis­her in Bezug auf Orga­ni­sa­ti­on, Beschaf­fung, Sicher­stel­lung des Bestell­vor­gangs, Durch­füh­rung und Impf­do­ku­men­ta­ti­on agiert hat“, erklärt Prett­ner. Betrie­be kön­nen sich in einem eige­nen Sys­tem für die Imp­fung vor­mer­ken und den Impf­bus in Anspruch neh­men.

20.01.2022 16:20 - Update am: 20.01.2022 16:24
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Land und Sozi­al­part­ner for­cie­ren betrieb­li­ches Imp­fen Unterzeichnung der Impfvereinbarung: Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner, Wirtschaftskammer-Direktor Meinrad Höfferer, Landeshauptmann Peter Kaiser und Arbeiterkammer-Präsident Günther Goach (von links)

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