In Klagenfurt

Bom­ben­dro­hung lös­te „Cobra“-Einsatz aus

Ein 58-jähriger Klagenfurter hatte mehrere Zahlungsaufforderungen eines Inkassobüros erhalten. Am Telefon drohte er mit einer Bombe.

Polizei Ein sprengstoffkundiger Polizeibeamter durchsuchte die Wohnung. Er fand jedoch keine verdächtigen Gegenstände.

© Red/KK

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Weil er meh­re­re Zah­lungs­auf­for­de­run­gen eines Inkas­so­bü­ros erhal­ten hat­te, droh­te ein 58- jäh­ri­ger Kla­gen­fur­ter ges­tern um 10.24 Uhr einer Mit­ar­bei­te­rin des Büros mit einer Bom­be, soll­te er eine wei­te­re For­de­rung erhal­ten. Die­se erstat­te­te sofort Anzei­ge bei der Poli­zei.

Woh­nung durch­sucht

Dar­auf­hin bega­ben sich Kräf­te des Ein­satz­kom­man­dos „Cobra“, der Inter­ven­ti­ons­grup­pe und meh­re­re Strei­fen des Kla­gen­fur­ter Stadt­po­li­zei­kom­man­dos zur Woh­nung des 58-Jäh­ri­gen und stell­ten ihn. Ein spreng­stoff­kun­di­ger Beam­ter durch­such­te die Woh­nung. Er fand jedoch kei­ne ver­däch­ti­gen Gegen­stän­de.

Bei Ein­ver­nah­me gestän­dig

Bei der Ein­ver­nah­me zeig­te sich der Mann gestän­dig und gab an, die Dro­hung ledig­lich aus Wut aus­ge­spro­chen zu haben. Er hät­te sie nicht ver­wirk­li­chen wol­len.

10.03.2022 07:03
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Polizei Ein sprengstoffkundiger Polizeibeamter durchsuchte die Wohnung. Er fand jedoch keine verdächtigen Gegenstände.

© Red/KK