Kleinskigebiet
Neuer Lift für den „Ochsengarten“ in Paternion
Eine neue Liftanlage sichert den Fortbestand des Kleinskigebiets „Ochsengarten“ in der Marktgemeinde Paternion.
© Landesrat Sebastian Schuschnig und Bürgermeister Manuel Müller
Der „Ochsengarten“ ist seit über vierzig Jahren ein beliebtes Kleinskigebiet in der Marktgemeinde Paternion. Es bietet Familien und Kindern ideale Bedingungen, um das Skifahren zu erlernen. Um den Fortbestand dieses Skigebiets zu sichern, unterstützte das Land Kärnten im Rahmen der Förderoffensive „Berginfrastruktur“ und aus Leader-Mitteln die Errichtung einer neuen Liftanlage.
200.000 Euro Förderung vom Land
Das Projekt wurde in zwei Phasen umgesetzt. Die Gesamtkosten für die neue Liftanlage betrugen rund 363.000 Euro und wurden vom Land Kärnten mit 200.000 Euro gefördert. „Mit der Förderung des neuen Zauberteppichs sorgen wir dafür, dass das familienfreundliche Skigebiet erhalten bleibt. Kinder und Jugendliche aus der Region haben die Möglichkeit, hier das Skifahren zu erlernen“, sagen Landesrat und Gemeindereferent Daniel Fellner, Landesrat sowie Orts- und Regionalentwicklungsreferent Martin Gruber sowie Landesrat und Tourismusreferent Sebastian Schuschnig.
Bereicherung für die Region
„Der Skilift in Paternion ist eine Bereicherung für die gesamte Region im Unteren Drautal. Der in die Jahre gekommene Schlepplift konnte durch eine zeitgemäße und sichere Alternative ersetzt werden. Somit ist weiterhin gewährleistet, dass unsere Jugend den Spaß am Skisport genießen kann“, sagt Manuel Müller, Bürgermeister der Marktgemeinde Paternion.
Lebenswerter ländlicher Raum
Gerade für Anfänger ist der „Ochsengarten“ bestens geeignet, um die Begeisterung für den Skisport zu erlangen. „Über 60.000 Einzelfahrten wurden in der vergangenen Wintersaison verzeichnet. Das zeigt, welchen Stellenwert das Kleinskigebiet in der Region hat“, betont Landesrat Schuschnig. Landesrat Gruber fügt hinzu: „Projekte wie diese sind wichtig, weil damit die Basisinfrastruktur für Einheimische und Gäste verbessert wird. Das ist ein wesentlicher Faktor für einen lebenswerten ländlichen Raum.“



