Fábián Balázs

Ein beson­de­res „Petri Heil“

Dem Wahl-Kärntner Fábián Balázs (22) gelang in seinem Heimaturlaub in Hajdúnánás (Ungarn) ein kapitaler Fang. Was er am Haken hatte, erzählt er im Gespräch mit „KLiCK Kärnten“.

Ein beson­de­res „Petri Heil“ Fábián Balázs mit seinem Rekordfang

© privat

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Der gebür­ti­ge Ungar Fábián Balázs hat sei­nen Lebens­mit­tel­punkt in Ret­s­chitz bei St. Urban. „Hier habe ich bei den Reid’nwirtwen Irm­gard und Karl Lie­bet­eg­ger eine Koch- und Kell­ner-Leh­re absol­viert. Obwohl ich inzwi­schen seit zwei­ein­halb Jah­ren in Wagrain im ‚Precht­l­gut‘ als Koch arbei­te, ist mein zwei­tes zu Hau­se noch immer beim ‚Reid’nwirt‘, wo ich auch mei­nen Haupt­wohn­sitz habe“, erzählt Balázs.

Karp­fen mit 16 Kilo­gramm

Als pas­sio­nier­ter Fischer ver­brach­te er sei­nen Urlaub in sei­ner Hei­mat­stadt Haj­dúná­nás im Osten von Ungarn. Hier liegt auch der See Leve­le­ki Víz­tá­ro­zó. „Ich habe am See 48 Stun­den gefischt. Dabei habe ich 13 Fische an der Angel gehabt. Sehr stolz bin ich auf den von mir gefan­ge­nen kapi­ta­len Karp­fen mit einem Gewicht von 16 Kilo­gramm. Er wehr­te sich an die 45 Minu­ten und ist mein per­sön­li­cher Rekord­fisch. Nach den Fotos habe ich ihn wie­der in die Frei­heit ent­las­sen“, ver­rät Balázs.

 

16.05.2022 18:47 - Update am: 16.05.2022 18:48
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Ein beson­de­res „Petri Heil“ Fábián Balázs mit seinem Rekordfang

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