RHI Magnesita

Neu­er Tun­nel­ofen erhöht Pro­duk­ti­vi­tät

Rund 50 Millionen Euro fließen in den Standort Radenthein. Ein neuer Tunnelofen mit extrem starker Leistung wurde heute eingeweiht.

RHI Magnesita Anfeuerung des Tunnelofens

© RHI Magnesita/Gleiss

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Der neue Tun­nel­ofen bei RHI Magne­si­ta, der heu­te “ange­feu­ert” wur­de, ist Teil einer gewal­ti­gen Moder­ni­sie­rung des Werks in Raden­thein. Rund 50 Mil­lio­nen Euro inves­tiert der Welt­markt­füh­rer für Feu­er­fest­pro­duk­te, ‑sys­te­me und ‑ser­vice­leis­tun­gen in Moder­ni­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung des Raden­thei­ner Werks.

24,7 Mil­lio­nen Euro sind für neue Infra­struk­tur vor­ge­se­hen – im Tun­nel­ofen erhal­ten die Pro­duk­te bei 1.800 Grad ihre feu­er­fes­ten Eigen­schaf­ten. Neue Pres­sen um 4,5 Mil­lio­nen Euro und der neue, leis­tungs­star­ke Tun­nel­ofen erhö­hen die Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten um 30 Pro­zent.

30 Jah­re Dau­er­be­trieb

Man ent­schei­de sich klar für den Stand­ort Öster­reich, was eben die­se Groß­in­ves­ti­ti­on in Raden­thein bewei­se.

Der Tun­nel­ofen ist übri­gens wirk­lich außer­ge­wöhn­lich: Nach einem Hoch­fahr-Pro­zess von meh­re­ren Wochen bleibt er bis zu den ers­ten War­tun­gen rund 30 Jah­re unun­ter­bro­chen bei 1.800 Grad in Betrieb. Außer­dem trägt der Tun­nel­ofen zur wesent­li­chen Erhö­hung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz des Wer­kes bei, indem die über­schüs­si­ge Wär­me für inter­ne Pro­zes­se wie das Trock­nen der Feu­er­fest­pro­duk­te nach der Imprä­gnie­rung ver­wen­det wird.

Her­bert Cordt, Chair­man von RHI Magne­si­ta, und Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser wohn­ten heu­te der Anfeue­rungs­ze­re­mo­nie des neu­en Tun­nel­ofens in Raden­thein bei.

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Peter Kai­ser und Her­bert Cordt
© RHI Magnesita/Gleiss
04.05.2021 15:02 - Update am: 04.05.2021 15:08
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RHI Magnesita Anfeuerung des Tunnelofens

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