Caritas

HLW-Direk­to­rin sagt „Arri­ve­der­ci“

Die Caritas Kärnten verabschiedete Liselotte Tappler (63), Direktorin der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) in Klagenfurt, in den Ruhestand.

HLW-Direk­to­rin sagt „Arri­ve­der­ci“ Hemmakreuz für Liselotte Tappler (Zweite von links): Caritas-Direktor Ernst Sandriesser, Nachfolgerin Tanja Perchtold (Dritte von links) und kaufmännische Geschäftsführerin Marion Auer-Fercher

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40 Jah­re im Dienst als Päd­ago­gin, davon 20 Jah­re als Direk­to­rin der Höhe­ren Lehr­an­stalt für wirt­schaft­li­che Beru­fe (HLW) der Cari­tas in Kla­gen­furt: Mit Schu­len­de ver­ab­schie­de­te sich Lise­lot­te Tapp­ler (63) in ein Sab­ba­ti­cal-Jahr, um dann in Pen­si­on zu gehen.

Umge­münz­ter Josh-Hit für Tapp­ler

Tapp­ler war sicht­lich gerührt, als Cari­tas-Direk­tor Ernst Sand­ries­ser, die kauf­män­ni­sche Geschäfts­füh­re­rin Mari­on Auer-Fer­cher und ihre Nach­fol­ge­rin Tan­ja Perch­told bei einem klei­nen Abschieds­fest an der HLW in Kla­gen­furt ihr Wir­ken wür­dig­ten und das Leh­rer-Kol­le­gi­um ihr zu Ehren den auf sie umge­münz­ten Josh-Hit „Expres­so & Tschi­an­ti“ sang. Die Leh­re­rin für Päd­ago­gik, Psy­cho­lo­gie, Phi­lo­so­phie und Ita­lie­nisch war­te­te mit einer schö­nen Nach­richt aus der päd­ago­gi­schen Abschluss­kon­fe­renz und mit einem Dan­ke­schön an „ihre“ Leh­rer auf: „Es gab heu­er kei­ne ein­zi­ge Noten-Beschwer­de. Ihr habt toll gear­bei­tet!“

Ita­li­en-Fan und Ves­pa-Fah­re­rin

Die gebür­ti­ge Frie­sa­che­rin ist ein lei­den­schaft­li­cher Ita­li­en-Fan und eine begeis­ter­te Ves­pa-Fah­re­rin. Sie arbei­te­te wäh­rend ihres Stu­di­ums an der Uni­ver­si­tät für Bil­dungs­wis­sen­schaf­ten in Kla­gen­furt als Aus­land­s­as­sis­ten­tin in Sie­na und danach als Trai­ne­rin in einer Obdach­lo­sen­be­treu­ung, ehe sie ihren Schul­dienst antrat. Die­ser mün­de­te im Jahr 2000 in der Lei­tungs­tä­tig­keit der Cari­tas-HLW. Sand­ries­ser dank­te Tapp­ler für Enga­ge­ment und Ein­satz: „Eine Lei­tung zeich­net aus, Rah­men­be­din­gun­gen fürs gute Arbei­ten zu ermög­li­chen. Sie haben kei­ne Her­aus­for­de­rung aus­ge­las­sen und waren auch durch zwei Jah­re Coro­na-Pan­de­mie gefor­dert. Ein herz­li­ches Vergelt’s Gott für Ihr Wir­ken!“

Tan­ja Perch­told (52), Juris­tin und Päd­ago­gin für Recht, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Sozi­al­ma­nage­ment sowie Berufs­kun­de, und bis­her Klas­sen­vor­stand der Höhe­ren Lehr­an­stalt für Sozi­al­be­treu­ung und Pfle­ge (HLSP), folgt Tapp­ler als Direk­to­rin nach.

Hem­m­akreuz in Sil­ber

Nicht nur Tapp­ler ver­ab­schie­de­te sich von der HLW, auch die Päd­ago­gin­nen Ger­hild Köl­ler (Sab­ba­ti­cal), Rosa Maria Lanz­in­ger, Ger­tru­de Mal­le und Sabi­ne Zwi­schen­ber­ger gehen in Pen­si­on. Sie alle erhiel­ten von Cari­tas-Direk­tor Sand­ries­ser und der kauf­män­ni­schen Geschäfts­füh­re­rin Auer-Fer­cher als Zei­chen des Dan­kes ein „Hem­m­akreuz in Sil­ber“.

11.07.2022 12:07
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HLW-Direk­to­rin sagt „Arri­ve­der­ci“ Hemmakreuz für Liselotte Tappler (Zweite von links): Caritas-Direktor Ernst Sandriesser, Nachfolgerin Tanja Perchtold (Dritte von links) und kaufmännische Geschäftsführerin Marion Auer-Fercher

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