Zehn-Jahr-Jubiläum
Kärnten-Therme schenkt Caritas hundert Eintrittskarten
Die Kärnten-Therme in Villach, die zehn Jahre alt ist, schenkt der Caritas Kärnten hundert Eintrittskarten für die Kinder und Jugendlichen ihrer Lerncafés Villach und Infineon sowie im „Haus Antonius“.
© Kärnten-Therme
Die Kärnten-Therme in Villach feiert ihr Zehn-Jahr-Jubiläum. Jetzt, zum Geburtstag, gibt es eine großzügige Spende an die Caritas Kärnten: Kinder und Jugendliche der Lerncafés Villach und Infineon sowie des „Haus Antonius“, einer sozialpädagogischen Einrichtung des Bonifatius-Vereins der Diözese Gurk in Treffen, dürfen sich über hundert Eintrittskarten für die Kärnten-Therme freuen.
Jugendliche im Raum Villach
Thermen-Leiter Manfred Hübel, den Geschäftsführern Karina Winkler und Hannes Brandstätter (ThermenResort Warmbad-Villach) sowie Thomas Leiter als stellvertretenden Leiter der Kärnten-Therme ist es wichtig, diesmal besonders Menschen im Raum Villach zu unterstützen. Sie freuen sich auf den Besuch der Jugend in ihrem Haus und begründen ihr Engagement so: „Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen sollen gerade in Zeiten wie diesen, in denen alles teurer wird, die gleichen Möglichkeiten haben wie jene in Familien ohne finanzielle Probleme. Wir wollen ihnen einen lustigen, unbeschwerten Tag in unserer Therme ermöglichen.“
Schüler im Alter von sechs bis 15 Jahren erhalten in den Lerncafés eine kostenlose Lern- und Nachmittagsbetreuung. Im „Haus Antonius“ werden Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebensphasen liebevoll begleitet.
Freude und Spaß vermitteln
Caritas-Direktor Ernst Sandriesser dankt der Kärnten-Therme für die Unterstützung: „Wir alle erleben aufgrund von Corona, des Ukraine-Kriegs, der Teuerungswelle und der Klimakrise eine nicht einfache Zeit, unter der auch viele Kinder und Jugendliche leiden. Ihnen Freude und Spaß am Leben zu vermitteln, ist wichtiger denn je. Mit den Eintrittskarten können wir den Erwachsenen von morgen eine tolle Freizeitaktivität bieten, für die ihre Familien selbst sonst kaum aufkommen können.“