Um den Lindwurm

Knapp 10.000 Euro für den guten Zweck ersun­gen

Das heurige „Singen und Musizieren um den Lindwurm“ brachte eine beachtliche Spende für die Hochwasseropfer im Gegendtal ein.

Knapp 10.000 Euro für den guten Zweck ersun­gen Mit der Spendenbox: Stadtrat Franz Petritz, Michael Riegler (Donau Versicherung ), Jutta Kogler, Wolfgang König (Kronen Zeitung), Bürgermeister Christian Scheider und Organisator Richi Di Bernardo (von links)

© Dieter Arbeiter

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag hieß es „Sin­gen und Musi­zie­ren um den Lind­wurm“. Das Open-Air-Kon­zert, das rund 1.500 Besu­cher gegen eine frei­wil­li­ge Spen­de ver­folg­ten, stand heu­er im Zei­chen der Unwet­ter­ka­ta­stro­phe im Gegen­d­tal. „Mit der Spen­de unter­stüt­zen wir über die Akti­on ‚Licht ins Dun­kel“ Betrof­fe­ne“, berich­tet Richi Di Ber­nar­do, der das Kon­zert für die Lan­des­haupt­stadt Kla­gen­furt orga­ni­sier­te.

Die Ensem­bles

Über die Spen­den­sum­me in Höhe von genau 9.719 Euro freu­ten sich auch Bür­ger­meis­ter Chris­ti­an Schei­der sowie Stadt­rat und Kul­tur­re­fe­rent Franz Petritz. Das Pro­gramm gestal­te­ten vier Chö­re (Sing­kreis Kla­gen­furt-Sel­ten­heim, „Die Kärnt­ner aus Maria Wörth“, „Klång Qua­drat“ und Ensem­ble „4ME“), die For­ma­ti­on „5er Gspån“ sorg­te für zünf­ti­ge Musik. Durch den Abend führ­te ORF-Mode­ra­to­rin Son­ja Klein­dienst. Das Kon­zert wur­de live in „Radio Kärn­ten“ über­tra­gen.

Die Unter­stüt­zer

Di Ber­nar­do bedankt sich bei fol­gen­den Unter­stüt­zern: Stadt Kla­gen­furt, Land Kärn­ten, ORF Kärn­ten, „Rie­der­gar­ten Immo­bi­li­en“, „Schlep­pe Braue­rei“, „Raiff­ei­sen Lan­des­bank Kärn­ten“ und „Donau Ver­si­che­rung“.

 

02.08.2022 13:50 - Update am: 02.08.2022 15:30
Anzeige
Knapp 10.000 Euro für den guten Zweck ersun­gen Mit der Spendenbox: Stadtrat Franz Petritz, Michael Riegler (Donau Versicherung ), Jutta Kogler, Wolfgang König (Kronen Zeitung), Bürgermeister Christian Scheider und Organisator Richi Di Bernardo (von links)

© Dieter Arbeiter