Sparkasse Feldkirchen

Mehr als „nur“ ein Feri­en­job

Ein Praktikum in der Sparkasse Feldkirchen dient jungen Menschen als Wegweiser für ihr späteres berufliches Leben. Jeden Sommer ermöglicht das einzige eigenständige Finanzinstitut in Feldkirchen sechs bis acht Jugendlichen, wertvolle Berufserfahrung zu sammeln.

Mehr als „nur“ ein Feri­en­job Die Praktikanten der Sparkasse Feldkirchen im August: Elias Brandstätter, Eva Pagitz und Nina Engber (von links)

© Sparkasse Feldkirchen

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Ein Prak­ti­kum in der Spar­kas­se Feld­kir­chen ist mehr als „nur“ ein Feri­en­job. „Wir ermög­li­chen jun­gen Men­schen, wert­vol­le Berufs­er­fah­rung zu sam­meln und hin­ter die Kulis­sen einer Bank zu bli­cken. Ein Prak­ti­kum in der Spar­kas­se Feld­kir­chen dient somit auch als Weg­wei­ser für ihr spä­te­res beruf­li­ches Leben“, fas­sen Ger­hard Grei­mer und Udo Berg­ner, die bei­den Vor­stands­di­rek­to­ren des ein­zi­gen eigen­stän­di­gen Finanz­in­sti­tuts in Feld­kir­chen, zusam­men. Jeden Som­mer beschäf­tigt die Spar­kas­se Feld­kir­chen sechs bis acht Schü­ler. Im August absol­vie­ren gera­de Eva Pagitz (18), Eli­as Brand­stät­ter (17) und Nina Eng­ber (15) ihr Prak­ti­kum.

Eva Pagitz (HAK Feld­kir­chen)

Die 18-jäh­ri­ge Eva Pagitz aus Glan­ho­fen arbei­tet im Som­mer zum ers­ten Mal in der Spar­kas­se Feld­kir­chen. „Ich woll­te erfah­ren, wie es ist, in einer Bank tätig zu sein“, ist Pagitz für die­se Mög­lich­keit dank­bar. Inner­halb eines Monats lern­te die Schü­le­rin der HAK Feld­kir­chen zwei Abtei­lun­gen ken­nen: Mar­ke­ting sowie Sanie­rung und Recht. Wel­chen Berufs­weg sie nach der Matu­ra ein­schla­gen möch­te, steht nicht end­gül­tig fest. „Ich son­die­re noch“, schmun­zelt Pagitz.

Eli­as Brand­stät­ter (HAK Feld­kir­chen)

Eine kla­re Vor­stel­lung von sei­ner Berufs­lauf­bahn hat Eli­as Brand­stät­ter (17) aus Him­mel­berg. „Seit mei­ner Zeit in der Haupt­schu­le steht für mich fest: Ich will nach der Schul­zeit in einer Bank beschäf­tigt sein“, ver­rät der Schü­ler der HAK Feld­kir­chen. Im Dienst der Spar­kas­se Feld­kir­chen steht er den zwei­ten Som­mer in Fol­ge. „Ich räu­me unter ande­rem die Kas­sen ein, über­prü­fe die Nacht­tre­so­re und die Münz­zäh­ler“, erzählt Brand­stät­ter aus sei­nem All­tag. Sein Ziel ist es, nach der Matu­ra einen Job in der Spar­kas­se Feld­kir­chen zu ergat­tern.

Nina Eng­ber (CHS Vil­lach)

Nina Eng­ber (15) aus Tif­fen ist im Som­mer erst­mals als Prak­ti­kan­tin im Ein­satz. Die Schü­le­rin der CHS Vil­lach schätzt die Mög­lich­kei­ten, die ihr die Spar­kas­se Feld­kir­chen bie­tet. „Als jun­ger Mensch war ich bestrebt, in den Som­mer­fe­ri­en Erfah­run­gen zu sam­meln“, betont Eng­ber. Beson­ders inter­es­siert ist sie an Büro­tä­tig­kei­ten und inter­nen Abläu­fen einer Bank. Das Prak­ti­kum in der Spar­kas­se Feld­kir­chen gab ihr inner­halb eines Monats einen umfas­sen­den Ein­blick.

 

26.08.2022 11:47
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Mehr als „nur“ ein Feri­en­job Die Praktikanten der Sparkasse Feldkirchen im August: Elias Brandstätter, Eva Pagitz und Nina Engber (von links)

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