Spittal
Es drehte sich alles um den Wald
Heuer nahmen rund 50 Kinder beim Ferienprogramm des Museums für Volkskultur teil. Bei verschiedenen Programmpunkten lernten sie spielerisch die Wälder der Erde kennen.
52 Kinder nahmen am diesjährigen „MuKi“-Ferienprogramm vom Museum für Volkskultur (MuKi) in Spittal an der Drau teil und lernten auf spielerische Weise zum Thema „Wälder der Erde“. Den Kindern wurde die Bedeutung der Baumringe erklärt, der Unterschied zwischen Dschungel und Regenwald dargelegt und die verschiedenen Tiere in den heimischen Wäldern nähergebracht. Die Betreuung übernahmen Jasmin und Astrid Granig sowie Margit Presser vom „MuKi“-Team, das ebenso Anschauungsmaterialien präsentierte.
Theater und Bastelstunden
Unter der Leitung der Assistenz der Intendanz Michaela Stocker lernten die Kinder an einem Nachmittag das Kinderstück „Der Glöckner von Notre-Dame“ kennen und blickten auch hinter die Theaterkulissen. Dabei schauten die Teilnehmer den Proben zu. Im Rahmen des heurigen Ferienprogramms konnten die Kinder auch vieles selbst ausprobieren. So bastelten sie Regenmacher, Masken, Papierchamäleons und ein Schattentheater. Nicht aus Papier war das Jemenchamäleon, das die Kinder bestaunten.
Wettkampf im Stadtpark
Ehe die Kinder selbstständig das Museum kennenlernten, gab es eine kurze Vorstellung der Räumlichkeiten des Museums für Volkskultur. Der Spitaler Stadtpark wurde während dem Ferienprogramm zum Schauplatz eines Wettkampfes im Sackhüpfen und Dreibeinlauf. Auch ein Weitschießen mit gebastelten Blasraketen fand im Park statt.
- Ein echtes Jemenchamäleon sorgte für großes Staunen.
- Im Stadtpark fanden unterschiedliche Wettkämpfe statt.
- Mit unterschiedlichen Anschauungsmaterialien lernten die Kinder die Wälder der Erde kennen.
- Den Kindern wurde ebenso das Museum für Volkskultur kurz vorgestellt.
- Die Kinder blickten hinter die Theaterkulissen.