2. Liga
Austria Klagenfurt gastiert heute beim Tabellenführer
Das Fernduell mit Wacker Innsbruck um den Relegationsplatz geht heute für Austria Klagenfurt drei Runden vor Schluss weiter. Um 20.25 Uhr trifft die Mannschaft von Peter Pacult auswärts auf Tabellenführer FC Liefering.
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Austria Klagenfurt liegt in der Tabelle der 2. Liga nur einen Punkt hinter Wacker Innsbruck und somit einen Punkt hinter dem Relegationsplatz. Die Spannung um die Chance auf den Aufstieg in die Bundesliga erreicht drei Runden vor dem Ende der Saison ihren Höhepunkt.
Von Spiel zu Spiel
Heute Abend (20.25 Uhr, live auf „ORF Sport+“) gastiert Austria Klagenfurt bei Tabellenführer FC Liefering. Bereits um 18.10 Uhr ist Wacker Innsbruck auswärts beim SV Lafnitz an der Reihe. Das Rennen um den Relegationsplatz könnte bis zum finalen Pfiff offen bleiben. Austria-Trainer Peter Pacult weicht daher nicht von seiner Marschroute ab, mit der er zu Beginn des Jahres bei den Violetten angetreten war: „Wir schauen von Match zu Match – und nur auf uns. Das sage ich den Burschen immer wieder: Wir konzentrieren uns auf das, was wir selbst beeinflussen können. Also darauf, unsere Leistung am Platz zu bringen.“
Kampf auf Augenhöhe
Das nächste Spiel ist heute die schwere Aufgabe auswärts beim Tabellenführer. „Wir treffen auf einen Gegner, der uns alles abverlangen wird – ganz sicher spielerisch, jedoch auch körperlich“, zollt Pacult dem FC Liefering Respekt. Er betont: „Es wird ein Kampf auf Augenhöhe, bei dem es wohl auf die Tagesform ankommen wird.“
Liefering elf Spiele ungeschlagen
Beide Mannschaften gewannen fünf ihrer zurückliegenden sechs Partien, treten also mit breiter Brust an. Der „Red Bull“-Nachwuchs aus Liefering ist zudem seit elf Spielen ungeschlagen. „Jede Serie reißt irgendwann. Wir werden alles dafür tun, dass es jetzt soweit ist. Liefering ist stark, aber es gibt keinen Gegner, vor dem wir uns verstecken müssen“, versichert Austria-Kapitän Markus Rusek.
17-jähriger Top-Stürmer
Einen Stürmer des Spitzenreiters gilt es ganz besonders im Auge zu behalten: Benjamin Sesko traf in den vergangenen elf Spielen gleich 14 mal, benötigte in diesem Zeitraum nur 59,8 Minuten pro Tor. Der erst 17-jährige und 1,94 Meter große Slowene hält ebenso wie Klagenfurts Top-Angreifer Markus Pink bei 16 Treffern in der laufenden Serie.