Klagenfurt

Neue Plä­ne für arg­los abge­stell­te E‑Scooter

So plant die Arbeitsgruppe der Stadt Klagenfurt, gegen „Wildparker“ vorzugehen.

Neue Plä­ne für arg­los abge­stell­te E‑Scooter Die Arbeitsgruppe „E-Scooter“ möchte neue Regeln schaffen.

© Stadtkommunikation/Wedenig

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Acht­los auf Geh­stei­gen oder am Stra­ßen­rand abge­stell­te E‑Scooter wer­den immer wie­der zum Ärger­nis der Kla­gen­fur­ter. Damit sie nicht auch zur Gefahr wer­den, wur­de auf Initia­ti­ve von Stadt­rä­tin San­dra Was­ser­mann eine Arbeits­grup­pe gegrün­det, die am Don­ners­tag zum ers­ten Mal tag­te.

Ers­te Bespre­chung

Die Arbeits­grup­pe unter dem Vor­sitz von Ver­kehrs­aus­schuss-Obmann Gemein­de­rat Chris­ti­an Glück kam in der ers­ten Sit­zung zu vier zen­tra­len The­men, die rasch und sinn­voll umge­setzt wer­den sol­len:

  • Das Innen­stadt­parken soll für E‑Scooter gere­gelt wer­den.
  • Die Fahr­ge­schwin­dig­keit  soll auf 20 Stun­den­ki­lo­me­ter gedros­selt wer­den.
  • In der Fuß­gän­ger­zo­ne ist Schritt­ge­schwin­dig­keit ein­zu­hal­ten.
  • Außer­halb der Innen­stadt soll es fixe Abstell­plät­ze für E‑Scooter geben, gekop­pelt mit einem Bonus-Malus-Sys­tem.

Gemein­de­rat am Zug

Dazu wer­den in einem ers­ten Schritt die Ver­kehrs­strö­me erho­ben, um zu orten, in wel­chen Berei­chen der Stadt am ehes­ten Bedarf besteht. Damit es eine Hand­ha­be für die Ein­hal­tung der Rege­lun­gen gibt, wird eine stra­ßen­po­li­zei­li­che Ver­ord­nung erar­bei­tet. Die muss aller­dings erst im Gemein­de­rat beschlos­sen wer­den.

03.09.2022 12:50 - Update am: 03.09.2022 16:45
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Neue Plä­ne für arg­los abge­stell­te E‑Scooter Die Arbeitsgruppe „E-Scooter“ möchte neue Regeln schaffen.

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