Eishockey
Der KAC trennt sich von Blaž Gregorc
Wohin es den 31-jährigen Slowenen Blaž Gregorc in der neuen Saison verschlagen wird, ist noch nicht bekannt. Indes arbeitet David Fischer hart und eifrig an seinem Comeback.
© EC-KAC Betriebs GmbH/KLiCK
Auch am heutigen Feiertag gibt es personelle Neuigkeiten von Eishockey-Meister KAC zu vermeldet. Die Planung des Kaders für die bevorstehende Saison in der „bet-at-home ICE Hockey League“ und der „Champions Hockey League“ schreitet weiter voran. Nach Eigenbauspieler Michael Kernberger, der Anfang Mai zu den Graz 99ers wechselte, steht mittlerweile ein zweiter Abgang fest: Blaž Gregorc verlässt den Rekordmeister. Mit David Fischer arbeitet hingegen ein anderer Verteidiger intensiv an seinem Comeback.
Abwehrspieler aus eigenem Nachwuchs
Gregorc (31) stieß im Verlauf der Vorbereitung auf das abgelaufene Spieljahr zu den Rotjacken, überzeugte und erhielt einen Vertrag für die abgelaufene Saison. Der slowenische Abwehrspieler erwies als stabiler Faktor in der KAC-Hintermannschaft und avancierte in den erfolgreichen Play-offs mit vier Treffern und fünf Vorlagen auch offensiv zu einer prägenden Figur. In bestem Einvernehmen entschieden sich die Vereinsverantwortlichen und Gregorc allerdings dazu, den gemeinsamen, letztlich vom Meistertitel gekrönten Weg nicht fortzusetzen, teilt der EC KAC heute in einer Aussendung mit. Aufgrund der positiven Leistungsentwicklung von im eigenen Unterbau ausgebildeten Abwehrspielern wird diesen im kommenden Spieljahr noch mehr Verantwortung in Form von Eiszeit übertragen.
Ausstiegsklausel verstrichen
Dem Kader der Klagenfurter Rotjacken hingegen weiterhin angehören wird David Fischer: Der langjährige Abwehrchef verpasste aufgrund der Rehabilitation nach einer Operation die komplette Saison 2020/21, machte in den vergangenen Wochen aber maßgebliche gesundheitliche Fortschritte. Der US-Amerikaner strebt eine Rückkehr in den Spielbetrieb an. Ob diese möglich ist, wird sich im Verlauf des Sommers zeigen. Der KAC legte die formellen Grundlagen für eine weitere Zusammenarbeit mit dem 33-Jährigen gelegt, indem er die im Vertrag verankerte Ausstiegsklausel verstreichen ließ.
