Familie Mikula
Ihr Großprojekt ist fertig!
Robert, Sabine und Marcel Mikula blicken auf ihr Großprojekt im Gewerbepark in St. Andrä. Es umfasst eine Schlosserei, Büroflächen, ein Sonnenstudio und eine Frühstückspension. „KLiCK Kärnten“ sprach mit Marcel, dem 22-jährigen Betreiber der Frühstückspension.
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Im Industriegebiet in Framrach bei St. Andrä im Lavanttal entstand nach einer rund zwei Jahre dauernden Bauphase ein neuer Gebäudekomplex. Dieser besteht aus einer Schlosserei, einem Solarium, Büroflächen und einer Frühstückspension mit einem automatisierten „24 Stunden Check-in“-System. Hinter dem allen stecken die Familie Mikula und ihr Unternehmen „Accuro Montagen“, das seit bereits 16 Jahren in ganz Europa und somit in verschiedenen Ländern Aufträge im Bereich der Anlagemontagen übernimmt, erzählt der 22-jährige Marcel Mikula, der Betreiber der neuen Frühstückspension „2B – Bed and Breakfast“.
„2B – Bed and Breakfast“
Die Idee, eine Frühstückspension in St. Andrä zu eröffnen, entstand aus den Erfahrungen heraus, die Vater Robert Mikula und Sohn Marcel auf ihren vielen Reisen machten. „Weil wir selbst in solchen Pensionen übernachten, ist uns die Idee einer eigenen in den Sinn gekommen. Auch weil es wenige Übernachtungsmöglichkeiten in Wolfsberg gibt“, berichtet Marcel Mikula. Die neue Frühstückspension richtet sich insbesondere an Monteure, die in den umliegenden Gebieten des Lavanttals arbeiten. „Ein Zimmer kann entweder online oder direkt vor Ort gebucht werden. Wir haben ein ‚24 Stunden Check-in‘-System für Gäste eingerichtet“, erklärt Mikula, ein gelernter Schlosser, der als Betreiber der Frühstückspension natürlich eine Konzession besitzt.
Mit dem Einchecken in die Pension ist auch ein morgendliches Frühstücksbuffet verbunden, das vor allem aus regionalen Produkten besteht. „Damit wollen wir auch die umliegenden Direktvermarkter im Lavanttal unterstützen“, sagt Mikula. Insgesamt stehen 18 Zimmer zur Verfügung, davon acht Einzelbett- und zehn Doppelbettzimmer.

Sonnenstudio und Schlosserei
Die familiäre Arbeitsteilung setzt sich weiter fort. Am Standort der Frühstückspension befinden sich in einem weiteren Gebäude die Schlosserei, die Vater Robert Mikula betreibt, und daran angrenzend Büroflächen des Unternehmens im Untergeschoss. Im Obergeschoss dieses Gebäudes ist ein zusätzliches Sonnenstudio von Sabine Mikula untergebracht, die sich bereits in Wolfsberg mit ihrem Sonnenstudium „Turbo Sun“ einen Namen machen konnte.
„Durch die Corona-Pandemie ist es einerseits zur einer Verzögerung innerhalb der Bauphase gekommen und wir sind andererseits ebenso massiv in die Materialteuerungen hineingerutscht“, berichtet Marcel Mikula.

