Kelag
E‑Ladestationen bei der Autobahn-Raststation Wörthersee
Die Kelag installierte bei der Autobahn-Raststation Wörthersee leistungsfähige Lade-Infrastruktur für Elektro-Fahrzeuge. Autostrom-Kunden und Kunden der Roaming-Partner können hier laden, aber auch Kunden, die direkt mit Kreditkarte oder „PayPal“ bezahlen.
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„Aktuelle Entwicklungen bei Elektro-Autos zeigen, wohin die Reise der E‑Mobilität geht“, sagt Manfred Freitag, Vorstandssprecher des Kärntner Energiedienstleisters „Kelag“. An ausgewählten, stark frequentierten Orten ist eine hochleistungsfähige Lade-Infrastruktur notwendig, damit E‑Autos rasch geladen werden können. Dafür sind Leistungen von mindestens 75 Kilowatt notwendig. „In Zukunft werden es 300 Kilowatt sein“, schildert Freitag.
Leistungsfähige Lade-Infrastruktur
Ab sofort stehen Lenkern von E‑Autos bei der Autobahn-Raststation Wörthersee zwei Hochleistungslader der Kelag mit sechs Ladepunkten (vier CCS, ein CHAdeMO und ein Typ-2-Stecker) mit Leistungen bis zu 300 Kilowatt zur Verfügung. „Als nachhaltigem, umweltbewusstem Unternehmen ist es uns ein großes Anliegen, im Sinne einer e‑mobilen Zukunft eine gut ausgebaute und leistungsfähige Lade-Infrastruktur bereitzustellen“, betont Danny Güthlein, Mitglied des Vorstands der Kelag. Entlang der Südautobahn betreibt die Kelag an weiteren Standorten in Kärnten leistungsfähige Lade-Infrastruktur: bei der Raststation Völkermarkt und bei der Autobahn-Raststation Dreiländereck. Die Reise von Ostösterreich in den Süden kann somit problemlos elektrisch unternommen werden. „Auch wer länger im Süden Österreichs elektrisch unterwegs ist, findet an vielen Orten leistungsfähige Lade-Infrastruktur“, erläutert Güthlein.
E‑Mobilität im Kelag-Konzern
Derzeit stellt die Kelag österreichweit insgesamt 264 Ladepunkte mit Ladeleistungen zwischen 11 und 160 Kilowatt für das Laden von E‑Autos zur Verfügung. Mit dem Kelag-Autostrom-Vertrag kann auch an zahlreichen Ladepunkten von Kelag-Roaming-Partnern geladen werden. Dazu gehören alle Mitglieder des Bundesverbands Elektromobilität Österreich (BEÖ). Damit stehen derzeit über 5.000 öffentliche Ladeanschlüsse zur Verfügung. Zusätzlich gibt es für Kunden individuelle Ladelösungen für zu Hause, für Wohnanlagen oder den Geschäftsbereich. „Die Energiewende ist nicht nur eine Stromwende, sondern auch eine Wärme- und Mobilitätswende. Der Autostrom stammt zu hundert Prozent aus Wasserkraft und Öko-Energie“, erklärt Freitag. Die Kelag stellt auch ihren eigenen Fuhrpark schrittweise auf E‑Fahrzeuge um. Insgesamt 78 E‑Fahrzeuge stehen derzeit für Dienstfahrten bereit.