Entsorgung
Klagenfurt: Umstellung bei der Entsorgung
Säcke, die neben der Restmüll-Tonne stehen, werden von der städtischen Entsorgung Klagenfurt nun nicht mehr mitgenommen.
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In Lockdown-Zeiten nahmen die Müllarbeiter der Stadt Klagenfurt auch Übermengen an Restmüll mit – also Säcke, die neben der Restmüll-Tonne standen. Mit 1. Juni läuft die städtische Entsorgung aber wieder im Regelbetrieb und diese Säcke werden nicht mehr mitgenommen.
15 Prozent mehr Müll-Aufkommen
2020 fiel in Klagenfurt viel mehr Müll bei den Haushalten an – nur beim Restmüll rund 22.300 Tonnen (1.000 Tonnen mehr als 2019). Die zuständige Stadträtin Sandra Wassermann: “Insgesamt verzeichnet die Entsorgung aufgrund der Pandemie-Folgen wie Lockdowns 15 Prozent mehr Arbeitsaufwand und 15 Prozent mehr Müll-Aufkommen.”
Möglichkeiten der Entsorgung
Fällt aber dennoch weiterhin mehr Müll an als in die Tonne passt, so gibt es noch die Altstoffsammelstellen – Nord (Kautscheleweg 14) und Süd (Stadlweg 48). Dort können Müll-Übermengen in einem 110-Liter-Restmüllsack entsorgt werden. Die Gebühr dafür beträgt 4 Euro. Man kann aber auch um 6 Euro einen 120-Liter-Restmüllsack bei den Altstoffsammelstellen kaufen, den man dann neben die Restmüll-Tonne daheim stellt. Dieser wird sehrwohl abgeholt.
Die Öffnungszeiten der Altstoffsammelstellen:
- Montag bis Freitag: 6 bis 19 Uhr
- Samstag: 7 bis 12 Uhr
- letzte Abgabe-Möglichkeit: 10 Minuten vor Betriebsende
