St. Jakob im Rosental

Sanier­te Volks­schu­le fei­er­lich eröff­net

In der Marktgemeinde wird schrittweise ein umfassender Bildungscampus entstehen. Rund 4,5 Millionen Euro werden in das Gesamtprojekt investiert. Die Fertigstellung ist 2024 geplant.

Sanier­te Volks­schu­le fei­er­lich eröff­net Volksschul-Direktor Josef Ottowitz (links) und Landeshauptmann Peter Kaiser (rechts)

© LPD Kärnten/Höher

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Am Don­ners­tag (15. Dezem­ber 2022) erfolg­te mit der Eröff­nung der sanier­ten und adap­tier­ten Volks­schu­le der erfolg­rei­che Abschluss der ers­ten Bau­stu­fe. Damit wur­den die Volks­schu­len-Stand­or­te Maria Elend und Rosen­bach zusam­men­ge­führt. In der zwei­ten Bau­stu­fe wird bis vor­aus­sicht­lich Früh­jahr 2023 die Mit­tel­schu­le St. Jakob wei­ter­ent­wi­ckelt, in einer drit­ten Bau­stu­fe (Umset­zung 2024) soll dem Bedarf ent­spre­chend der bestehen­de Kin­der­gar­ten adap­tiert und erwei­tert wer­den. In das Gesamt­pro­jekt sol­len rund 4,5 Mil­lio­nen Euro inves­tiert wer­den.

Inves­ti­ti­on in die Zukunft des Lan­des

Bei der fest­li­chen Ver­an­stal­tung, die im Bei­sein von Bür­ger­meis­ter Gun­tram Per­dach­er und Volks­schul-Direk­tor Josef Otto­witz sowie gemein­sam mit den Schü­lern statt­fand, beton­te Lan­des­haupt­mann und Bil­dungs­re­fe­rent Peter Kai­ser, dass das Steu­er­geld der Kärnt­ner dort am meis­ten Zin­sen tra­ge, wo in die Zukunft des Lan­des, in die Kin­der und die Bil­dung inves­tiert wer­de. „Wir tun das bereits mit dem Kin­der­sti­pen­di­um und der Fort­set­zung unse­rer kos­ten­lo­sen, elem­ten­tar­päd­ago­gi­schen Ein­rich­tun­gen. St. Jakob ist ein­fach ein­zig­ar­tig, hier wer­den wir alles in einem Bil­dungs­zen­trum unter­brin­gen. Das wird einen wech­sel­vol­len und posi­ti­ven Aus­tausch mit sich brin­gen und es ist gut ein­ge­setz­tes Geld. Es ist ein rich­ti­ger Schritt, hier ein sol­ches Bil­dungs­zen­trum ent­ste­hen zu las­sen“, beton­te der Lan­des­haupt­mann. Kai­ser sag­te in Rich­tung der Kin­der: „Wir bau­en die­se Paläs­te für euch, damit ihr euch hier als klei­ne Köni­gin­nen und Köni­ge wohl­füh­len könnt.“

Mehr­wert der Schu­le durch Sanie­rung gestie­gen

Per­dach­er wie­der­um bezeich­ne­te den heu­ti­gen Tag als einen „freu­di­gen für die Kin­der und unse­re Gemein­de. „Mit der Eröff­nung der sanier­ten Volks­schu­le konn­ten wir die ers­te Bau­stu­fe erfolg­reich abschlie­ßen und das ist ein Mei­len­stein für unse­re Gemein­de. Wir haben beim Umbau einen Schwer­punkt auf Bar­rie­re­frei­heit und Inklu­si­on gelegt und die Mög­lich­kei­ten für moder­nes Ler­nen gelegt. Auch die Sicher­heit der Schu­le wur­de mas­siv ver­bes­sert. Mit Stolz kann ich sagen: Der Mehr­wert des Schul­ge­bäu­des ist durch die Sanie­rung nach­hal­tig“, so der Bür­ger­meis­ter.

Freie Lern­zo­nen, neu­er Zubau und Bar­rie­re­frei­heit

Otto­witz bedank­te sich bei sei­nem gan­zen Team für die hohe Fle­xi­bi­li­tät und den Team­geist wäh­rend der Bau­ar­bei­ten sowie bei allen an der Umset­zung des Pro­jekts betei­lig­ten Per­so­nen. „Unse­re Schu­le ist ein Ort der Begeg­nung, des Zusam­men­seins und des Ler­nens. Mit der Sanie­rung sind jetzt die ent­spre­chen­den Räum­lich­kei­ten ver­füg­bar – sie sind hel­ler, es gibt freie Lern­zo­nen, einen neu­en Zubau für die Gar­de­ro­be und einen Lift für die Bar­rie­re­frei­heit unse­rer Schu­le. Auch der Außen­be­reich wur­de moder­ni­siert und neu gestal­tet“, sag­te Otto­witz.

Der­zeit wird die Volks­schu­le von 125 Schü­le­rin­nen und Schü­lern besucht, die von 15 Lehr­per­so­nen unter­rich­tet wer­den. Sie ist unter ande­rem Teil des Pilot­pro­jekts „Gib mir 5 – Täg­li­che Bewe­gungs­ein­heit“.

 

 

16.12.2022 08:00 - Update am: 16.12.2022 08:02
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Sanier­te Volks­schu­le fei­er­lich eröff­net Volksschul-Direktor Josef Ottowitz (links) und Landeshauptmann Peter Kaiser (rechts)

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