Sportbörse
Online-Sportbörse geht an den Start
Ein digitaler Marktplatz für Sportartikel ist jetzt online. Ein Prinzip lautet auch "teilen statt wegwerfen".
© LPD Kärnten/Just
Unter www.sportbörse.at ist seit heute eine Plattform online, über welche man Sportartikel kaufen, verkaufen, mieten und tauschen kann. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landes mit den Dachverbänden Askö, Asvö und Union. Landeshauptmann Peter Kaiser zum Hintergrund: “Wir wollen, dass der Sport für möglichste alle leistbar bleibt. Die neue Plattform ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines leistbaren Sports, denn nicht immer kann man sich die neuesten Sportartikel für sich oder seine Familie leisten!”
Aspekt der Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist auch ein Aspekt der Plattform. Denn oft werden Sportartikel, die noch in Ordnung sind, weggeworfen, weil sie nicht mehr benötigt werden. Mit der Sportbörse ist für diese ein “zweites Leben” möglich. Und weil man Ausrüstung auch leihen kann, ist es einfacher, gewisse Sportarten einfach mal auszuprobieren. Kärnten will das Projekt auch den anderen Bundesländern und dem Sportministerium vorstellen.
Vernetzungsplattform
Für Landessportdirektor Arno Arthofer ist die Sportbörse auch ein wichtiges Instrument zur Vernetzung der Vereine. Sie können sich über die Plattform gewisse notwendige Infrastruktur – etwa zur Ausrichtung eines Skirennens – gegenseitig zur Verfügung stellen. Das entspricht einer finanziellen Entlastung.
Der Projektverantwortliche ist Christian Tammegger. Er definiert als Zielgruppen sowohl Privatpersonen ab 16 Jahren als auch Sportvereine und Gewerbetreibende, die ihre Angebote präsentieren können.