Premiere

„Sturm und Wurm“ begeis­tert im Lust­gar­ten

Gestern fand die Premiere des Kinderstücks „Sturm und Wurm“ im „Lustgarten“ in Klagenfurt statt. „KLiCK Kärnten“ sah sich das Stück an.

Sturm und Wurm Schauspieler Stefan Ofner (links) mit Regisseur Marcus Thill

© kope

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Der Thea­ter­ver­ein „Thea­ter-Rake­te“ bringt nach Vor­la­ge des Bil­der­buchs „Algot Storm“ von Bar­bro Lind­gren und Ceci­lia Torudd das Kin­der­stück „Sturm und Wurm“ auf die Büh­ne. Bear­bei­tet wur­de es von Mar­cus Thill, der gleich­zei­tig auch Regie führt. Schau­spie­ler Ste­fan Ofner bril­liert gleich in fünf Rol­len (Herr Sturm, die Els­ter, der Wurm, Schnei­der und Ober) und unter­hält vor allem die Kin­der so köst­lich. Bei der gest­ri­gen Pre­mie­re unter­hiel­ten sich auch „Lustgarten“-Chef Bru­no Lus­tig und Volks­schau­spie­ler Sep­pi Ess bes­tens.

Die Hand­lung

Gott­fried Sturm ist ein­sam und hat kei­ne Freun­de. Nur ein Blu­men­topf und ein klei­nes Kla­vier schmü­cken sei­ne win­zi­ge Woh­nung. Eines Tages trifft er im Park auf einen Wurm, der ihn um Hil­fe bit­tet. Er möch­te sich bei Herrn Sturm vor einer Els­ter ver­ste­cken, die ihn fres­sen will. Dass der Wurm spre­chen kann, gefällt Herrn Sturm sehr. Er lässt sich über­re­den und nimmt ihn mit. Aber zu Hau­se wir­belt der Wurm Sturms Ord­nung kom­plett durch­ein­an­der. Er ist frech und laut, lus­tig, neu­gie­rig – und hoch­mu­si­ka­lisch. Herr Sturm, der so viel Wir­bel nicht gewöhnt ist, will den Wurm bald wie­der los­wer­den. Doch das ist nicht so ein­fach. Lang­sam ent­wi­ckelt sich eine Freund­schaft zwi­schen Sturm und Wurm.

 

Die Ter­mi­ne

  • Stück: „Sturm und Wurm“
  • Ort: „Lust­gar­ten“ in Kla­gen­furt
  • Ter­mi­ne: 10., 12., 13., 16., 17., 19., 20., 24. und 25. Juni, jeweils um 16 Uhr
  • Kar­ten-Ver­kauf: 0660/311 48 52
Anzei­ge
Sturm und Wurm
Ste­fan Ofner bril­liert gleich in fünf Rol­len
© kope
09.06.2021 13:35 - Update am: 09.06.2021 13:36
Anzeige
Sturm und Wurm Schauspieler Stefan Ofner (links) mit Regisseur Marcus Thill

© kope