Melanie Stein

“Zum Träu­men ist es nie zu spät”

In ihrem neuen Song "Träumerleben" will Musikerin Meli Stein Menschen dazu ermutigen, an sich zu glauben und an ihren Träumen festzuhalten. Die Kärntnerin weiß, wovon sie spricht: In der Vergangenheit musste auch sie selbst schon schwierige Zeiten überwinden.

Sängerin Meli Stein hat eine neue Single veröffentlicht. Sängerin Meli Stein verbreitet mit ihrer neuen Single gute Laune.

© Johanna Dulnigg

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„Loss sie olle reden, sie werdn nie ver­stehn, dass ma olles schoffn konn“: So lau­tet eine Zei­le des Refrains von Meli Steins neu­em Song. Damit möch­te die Sän­ge­rin den Men­schen Mut machen, ihre Träu­me zu leben. „Es war schon immer mein Ziel, Men­schen mit mei­ner Musik ein Lächeln ins Gesicht zu zau­bern,“ schwärmt Stein. „Dies­mal habe ich mei­ne gan­ze Power und Moti­va­ti­on in einen Song gepackt, um den Leu­ten einen Ansporn zu geben, das Bes­te aus ihrem Leben her­aus­zu­ho­len!“

Nie­mals auf­hö­ren zu träu­men

Bei dem Song han­delt es sich um einen stim­mungs­vol­len Schla­ger, der sofort zum Tan­zen und Fei­ern anregt. Doch was bedeu­tet eigent­lich das Wort „Träum­er­le­ben“?
„Das fra­gen mich tat­säch­lich vie­le“, schmun­zelt Stein. „Es bedeu­tet ganz ein­fach, dass es Men­schen wie mich gibt, die ein Leben lang träu­men. Wenn die Träu­me groß und stark sind, soll man die­se auch ver­fol­gen”, erklärt die hüb­sche Musi­ke­rin. “Wir woll­ten das Gan­ze in ein noch nie dage­we­se­nes Wort ver­pa­cken und dabei ist ‚Träum­er­le­ben‘ ent­stan­den.“

“Kärnt­ne­risch” ist ihr Stil

Zwei talen­tier­te Song­wri­ter aus der Stei­er­mark — Johan­nes Hude und Mar­kus Aldri­an — haben der Sän­ge­rin vor eini­ger Zeit den Song auf Hoch­deutsch geschickt. Stein war sofort begeis­tert und hat die­sen dann gleich „ein­ge­kärnt­nert“. „Mei­ne Tex­te schrei­be ich immer auf Kärnt­ne­risch, das ist ein­fach mein Stil und damit füh­le ich mich am wohls­ten“, lächelt sie. Die Schla­ger­sän­ge­rin schreibt und kom­po­niert ihre Songs aber zu 99 Pro­zent selbst.

Bei­na­he aus den Augen ver­lo­ren

So opti­mis­tisch, wie der Song “Träum­er­le­ben” anmu­tet, war Stein aller­dings nicht immer:  „Ich wuss­te lan­ge nicht, was mein Sinn im Leben ist“, erzählt sie. „Es hat eine Zeit in mei­nem Leben gege­ben, da war ich sehr trau­rig. Irgend­wann habe ich dann begon­nen, Lie­der zu schrei­ben und habe mei­ne Lei­den­schaft zur Musik wie­der ent­deckt“.

Schon als Kind woll­te die wasch­ech­te Kärnt­ne­rin Sän­ge­rin wer­den. „Ich habe damals in sämt­li­che Freund­schafts­bü­cher unter Berufs­wunsch ‚Sän­ge­rin, Schau­spie­le­rin und Tän­ze­rin‘ geschrie­ben”, erin­nert sie sich. „Lei­der wird Kin­dern spä­tes­tes in der Schu­le bei­gebracht, dass sie einen ‚gschei­den‘ Beruf ler­nen sol­len und so habe ich die­sen Traum schluss­end­lich ver­drängt. Ich habe irgend­wann das aus den Augen ver­lo­ren, was mir Spaß macht und war­um ich eigent­lich auf die­ser Welt bin.”

“Zum Träu­men ist es nie zu spät”

Noch bis vor Kur­zem muss­te sich Stein immer wie­der unan­ge­brach­te Kom­men­ta­re anhö­ren.  „Ver­giss es! Das schaffst du nie! Es ist zu spät! Du kannst nicht sin­gen”, zählt sie eini­ge  Bei­spie­le auf.  Stein ließ sich jedoch nicht von ihrem Traum abhal­ten. „Es ist nie zu spät, das zu machen, was du schon immer woll­test“, bestärkt sie ihre Fans.
„Im Musik­busi­ness muss man aller­dings resi­li­ent sein und ler­nen mit Hass und Neid umzu­ge­hen“, warnt sie. „Je erfolg­rei­cher man wird, des­to mehr Hate bekommt man ab“.

Geplan­te Auf­trit­te für 2023

Wer Meli Stein live auf der Büh­ne erle­ben möch­te, kann dies bei fol­gen­den Events tun:

  • „Wig­wam­par­ty“ am 15.März 2023 in 3542 Gföhl
  • in der Dis­co Apol­lon am 18. März 2023 in 3522 Groß­rein­p­rechts
  • und bei „A Nocht in Trocht“ am 14. Okto­ber 2023 in Pas­sail.

03.02.2023 17:00 - Update am: 03.02.2023 17:15
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Sängerin Meli Stein hat eine neue Single veröffentlicht. Sängerin Meli Stein verbreitet mit ihrer neuen Single gute Laune.

© Johanna Dulnigg