Startschuss der Fastenzeit

Der Faschings­narr und sein Hering­schmaus

Am Faschingsdienstag und Aschermittwoch lassen Feinschmecker die Narrenzeit mit einem Heringschmaus ausklingen. Der österreichische Brauch hat lange Tradition und soll die Fastenzeit einläuten, in der „manche“ Christen 40 Tage lang auf Alkohol und Fleisch – nicht aber auf Fisch – verzichten.

Der Faschings­narr und sein Hering­schmausDie regionalen Zutaten machen den Unterschied: Im Tröpolacherhof setzt man beim Heringschmaus auch auf echte Heringe, keine Russen oder Rollmöpse.

© Tröpolacherhof

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Frü­her als „Arme-Leu­te-Spei­se“ bekannt, läu­tet der Hering­schmaus am Ascher­mitt­woch den Beginn der Fas­ten­zeit ein. Durch den hohen Gehalt an mehr­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren, sind wür­zig mari­nier­te Herin­ge die idea­le Mahl­zeit für einen aus­ge­las­se­nen Abend. Ver­mut­lich gehört der Heringsa­lat daher zu den Klas­si­kern am Faschings­buf­fet. Aber Hering ist nicht gleich Hering.

Herin­ge: kei­ne Rus­sen oder Roll­möp­se!

Im Trö­pol­a­cherhof (Bezirk Her­ma­gor) setzt man in Sachen Heringsa­lat auf Tra­di­ti­on. „Für den Hering­schmaus kom­men bei uns aus­schließ­lich Herin­ge und kei­ne ‚Rus­sen‘ oder Roll­möp­se auf die Tel­ler“, berich­tet Küchen­che­fin Chris­ti­ne Fil­li­pitsch. Ent­schei­dend ist auch die Qua­li­tät der Zuta­ten, die bei Fil­li­pitsch vor­wie­gend aus der Regi­on stam­men oder wie die Mayon­nai­se selbst erzeugt wer­den. „Das macht den Unter­schied aus“.

Die Zuta­ten machen den Unter­schied

Die Zube­rei­tung geht denk­bar ein­fach von­stat­ten erklärt Fil­li­pitsch: „Das wür­fe­lig geschnit­te­ne Gemü­se wird mit gekoch­ten Kar­tof­feln, den geräu­cher­ten, klein geschnit­te­nen Herin­gen und der haus­ge­mach­ten Mayon­nai­se ver­mengt, mit Salz, Pfef­fer abge­schmeckt und einem fri­schen Salat ser­viert. Bon appé­tit!“ Die Zuta­ten machen den Unter­schied aus. Hier setzt der Trö­pol­a­cherhof auf hei­mi­sche Pro­du­zen­ten: „Das Gemü­se kau­fen wir bei ‚Gemü­se Hof Kunz‘ ein, bei den Kar­tof­feln set­zen wir auf die Qua­li­tät von ‚Kar­tof­fel Krai­ner‘, die Eier las­sen wir uns vom ‚Eier­ring Her­zog­stuhl‘ lie­fern und die Kärnt­ner Milch macht die Krö­nung“.

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Wer nicht selbst zum Koch­löf­fel grei­fen will: “Der Trö­pol­a­cherhof Hotel & Restau­rant” bie­tet sei­nen lecke­ren Hering­schmaus auch zum Mit­neh­men an.
© Trö­pol­a­cherhof

Fein­schme­cker buchen im Trö­pol­a­cherhof

Wem schon das Was­ser im Mund zusam­men­läuft und nicht selbst zum Koch­löf­fel grei­fen will, ist im „Der Trö­pol­a­cherhof Hotel & Restau­rant“  in Tro­pol­ach (Bezirk Her­ma­gor) rich­tig auf­ge­ho­ben. Zum Faschings­diens­tag kommt hier der tra­di­tio­nel­le Fleisch­krap­fen mit Sau­er­kraut und Speck­strei­fen auf die Tel­ler. Noch bis Ascher­mitt­woch (22. Fer­bru­ar 2023) kann man sich hier auch den Hering­schmaus schme­cken las­sen. „Solan­ge der Vor­rat reicht gibt es die­sen bei uns natür­lich auch zum Mit­neh­men“, lädt die Küchen­che­fin alle Fein­schme­cker ein.

16.02.2023 19:00 - Update am: 16.02.2023 19:04
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Der Faschings­narr und sein Hering­schmausDie regionalen Zutaten machen den Unterschied: Im Tröpolacherhof setzt man beim Heringschmaus auch auf echte Heringe, keine Russen oder Rollmöpse.

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