Klagenfurt

Kla­gen­fur­ter (55) wur­de Opfer eines Kryp­to-Betrugs

Dem 55-Jährigen aus Klagenfurt entstand durch den Betrug ein Schaden von mehreren tausend Euro.

Kla­gen­fur­ter (55) wur­de Opfer eines Kryp­to-Betrugs Der 55-jährige Mann aus Klagenfurt wurde zu spät misstrauisch.

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Ges­tern erstat­te­te ein 55-jäh­ri­ger Kla­gen­fur­ter Anzei­ge, dass er einem Kryp­to­wäh­rungs­be­trug zum Opfer gefal­len sei. Laut der Poli­zei wur­de der Mann im Jän­ner 2022 selbst auf ein Online-Finanz­un­ter­neh­men auf­merk­sam, das ihm ver­sprach, mit gerin­gem Ein­satz durch Tra­ding mit Kryp­to­wäh­run­gen, hohe Ren­di­ten zu erzie­len.

Kon­takt seit Jän­ner 2022

Davon über­zeugt, eröff­ne­te der Kla­gen­fur­ter ein Kon­to und zahl­te im Jän­ner einen Betrag von 250 Euro auf ein Kon­to ein. Er wur­de alle zwei Wochen von einem Bro­ker ange­ru­fen und über sei­ne finan­zi­el­le Lage infor­miert, so die Aus­kunft des Man­nes. Sein Start­bud­get erhöh­te sich schließ­lich auf 18.000 Euro.

Ver­meint­li­che Aus­zah­lung

Im März die­ses Jah­res wur­de der 55-Jäh­ri­ge tele­fo­nisch von einer Dame kon­tak­tiert, die den Mann dar­über infor­mier­te, dass das Unter­neh­men kei­ne Pri­vat­kun­den mehr betreu­en wür­de und ihm sein Geld aus­zah­len wol­le. Dafür sol­le er ein Kon­to auf einer Han­dels­platt­form für Kryp­to­wäh­run­gen eröff­nen, Kryp­to­wäh­run­gen im Wert von meh­re­ren tau­send Euro kau­fen und damit eine Online­über­wei­sung durch­füh­ren. Die­ser Auf­for­de­rung kam der Mann auch nach.

An die Poli­zei gewandt

Nach die­ser Über­wei­sung wur­de er auf­ge­for­dert, erneut meh­re­re tau­end Euro der Kryp­to­wäh­rung zu kau­fen und eben­so zu über­wei­sen. Erst hier wur­de der 55-Jäh­ri­ge miss­trau­isch und wand­te sich an die Poli­zei.

15.04.2023 10:55
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Kla­gen­fur­ter (55) wur­de Opfer eines Kryp­to-Betrugs Der 55-jährige Mann aus Klagenfurt wurde zu spät misstrauisch.

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