Welttag

Heu­te ist Tag des Buches und Urhe­ber­rechts!

Der 23. April ist seit 28 Jahren Welttag des Buches und des Urheberrechts. „KLiCK Kärnten“ blickt auf den besonderen Tag und erinnert sich an die Gespräche mit Kärntner Autoren und Autorinnen zurück.

Bachmannpreis Am 23. April ist Welttag des Buches und Urheberrechts.

© Pixabay/JessBaileyDesign

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Kärn­ten ist ein Land der Schrift­stel­le­rin­nen und Schrift­stel­ler, davon zeu­gen nicht nur die Namen Maja Hader­lap, Peter Hand­ke oder etwa Peter Tur­ri­ni. Es sind auch die vie­len Gesprä­che mit Autoren und Autorin­nen, die „KLiCK Kärn­ten“ in der Ver­gan­gen­heit geführt hat: Katha­ri­na Gressl, die lyri­sche Tex­te schreibt, Mela­nie Suet­te, die letz­tes Jahr ihr Buch „Schlaf­lie­der ans Lei­den“ ver­öf­fent­licht hat, Tobi­as Stras­ser-Knop­per, der sei­ner Fan­ta­sie beim Schrei­ben frei­en Lauf lässt, Sieg­lind Demus, die beim Schrei­ben auf Sorg­falt legt, Nina Popp, deren Buch „Lavant­tal Sto­rys“ gera­de eine zwei­te Auf­la­ge erlebt, Chris­ta Raich, die der Über­zeu­gung ist, dass Lite­ra­tur essen­ziel für alles sei oder auch Bian­ca Kram­mer, die Geschich­ten als Anker für Kärn­ten schreibt.

Ziel des 23. Aprils

Die Erklä­rung des 23. Aprils zum Welt­tag des Buches und des Urhe­ber­rechts liegt noch gar nicht so weit zurück. Im Novem­ber 1995 erklär­te die UN-Orga­ni­sa­ti­on für Kul­tur und Bil­dung in Paris den 23. April zu die­sem Tag. Sie ver­folgt damit das Ziel, das Lesen all­ge­mein zu för­dern und ein Signal dafür zu set­zen, dass Bücher für jeden und über­all zugäng­lich gemacht wer­den sol­len. Es ist jedoch auch ein wich­ti­ger welt­wei­ter Akti­ons­tag für das Lesen, für Bücher, für das geschrie­be­ne Wort, das eine ganz beson­de­re Kul­tur bedeu­tet. Doch auch die Rech­te ihrer Schöp­fer, die Autorin­nen und Autoren, ste­hen an die­sem Tag beson­ders im Mit­tel­punkt. Wäh­rend die UNESCO die Haupt­stadt Gha­nas (Afri­ka), Accra, zur “Welt­haupt­stadt des Buches“ 2023 kür­te, ist es nächs­tes Jahr die Stadt Straß­burg in Frank­reich.

Buch als wich­ti­ges Instru­ment

Das Medi­um Buch gilt gemein­hin auch als Bin­de­glied zwi­schen Ver­gan­gen­heit und Zukunft, als Brü­cke zwi­schen den Gene­ra­tio­nen. “Bücher sind in der Tat ein wich­ti­ges Instru­ment, um Bil­dung, Wis­sen­schaft, Kul­tur und Infor­ma­ti­on welt­weit zugäng­lich zu machen, zu ver­mit­teln und zu för­dern”, ist Audrey Azou­lay, Gene­ral­di­rek­to­rin der UNESCO, über­zeugt. Ganz nach dem Zitat von Aldous Hux­ley: “Wer zu lesen ver­steht, besitzt den Schlüs­sel zu gro­ßen Taten, zu uner­träum­ten Mög­lich­kei­ten, zu einem berau­schend schö­nen, sinn­erfüll­ten und glück­li­chen Leben”.

In der Welt­li­te­ra­tur ist der 23. April ein beson­de­res Datum. Er gilt als das Ster­be­da­tum von Wil­liam Shake­speare, Miguel de Cer­van­tes und der Inka Gar­ci­la­so de la Vega.

23.04.2023 15:25
Anzeige
Bachmannpreis Am 23. April ist Welttag des Buches und Urheberrechts.

© Pixabay/JessBaileyDesign