Neuer Song

Ein „Mäd­chen der Son­ne“ inspi­rier­te Manu­el Spit­zer

Schlagersänger Manuel Spitzer (26) aus Arnoldstein macht mit seinem neuen Song „Donna del Sole“ auf Latino-Pop. Zu verdanken hat er das Lied einer persönlichen, wenn auch unverhofften Muse aus Lignano.

Ein „Mäd­chen der Son­ne“ inspi­rier­te Manu­el Spit­zer Sobald das Thermometer die 15-Grad-Marke erreicht, ist Manuel Spitzer mit der Gitarre im Gepäck in Italien anzutreffen.

© Mario Köstinger

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Manu­el Spit­zer ist ein Ita­li­en-Fan. Das hat jedoch (nicht nur) mit dem Ein­zug der ita­lie­ni­schen Natio­nal­mann­schaft ins Fina­le der Fuß­ball-Euro­pa­meis­ter­schaft zu tun. Der 26-Jäh­ri­ge liebt es, in sei­ner Frei­zeit mit der Gitar­re im Gepäck den traum­haf­ten Son­nen­un­ter­gang am Strand zu genie­ßen. „Von mei­nem Hei­mat­ort Arnold­stein habe ich es nicht weit in den Süden“, lacht Spit­zer im Gespräch mit „KLiCK Kärn­ten“.

Cuba Lib­re

In der Tat: Sobald das Ther­mo­me­ter die 15-Grad-Mar­ke erreicht, ist er im Nach­bar­land Ita­li­en anzu­tref­fen. Etwa in Ligna­no, wo sich der Schla­ger­sän­ger die Inspi­ra­ti­on für sei­ne fünf­te Sin­gle hol­te. Eher zufäl­lig, wie er gesteht: „Eine hüb­sche Bar­da­me hat mir einen Cuba Lib­re ange­bo­ten. Eigent­lich trin­ke ich kei­nen Cuba Lib­re, aber bei der sym­pa­thi­schen Dame konn­te ich nicht Nein sagen.“ Und dann? „Nach dem zwei­ten Cuba Lib­re haben wir im Sand getanzt“, berich­tet Spit­zer.

Per­sön­li­che Note

Son­ne, Strand, Meer – und eine per­sön­li­che Muse: Die Idee zum Song „Don­na del Sole“ (Frau der Son­ne), sei­ner nun­mehr fünf­ten Sin­gle, war gebo­ren. „Das Grund­ge­rüst für den Text des Lieds hat­te ich in weni­gen Minu­ten im Kopf“, erzählt Spit­zer. Eben­so die Melo­die. Gemein­sam mit Pro­du­zen­ten Tim Peters, der auch für Hele­ne Fischer oder Mat­thi­as Reim arbei­tet, wur­den Text und Melo­die der Fein­schliff ver­passt. „Mir ist es wich­tig, auch selbst an der Ent­ste­hung der Songs mit­zu­wir­ken, weil ich mei­ne per­sön­li­chen Erfah­run­gen und mei­ne per­sön­li­che Note ein­brin­gen möch­te“, erklärt Spit­zer. Seit Ende Juni ist der Song, den er dem Lati­no-Pop zuord­net, auf allen Down­load-Por­ta­len erhält­lich.

Ein Boot an der Adria

Auch das Video zum Song ent­stand in Ita­li­en, an der Adria. „Das Boot, das im Video zu sehen ist, gehört tat­säch­lich mir“, ver­rät Spit­zer. In Sze­ne setz­te ihn dabei Video­pro­du­zent Mario Kös­tin­ger aus Vil­lach. „Wir ken­nen uns aus der Schu­le, hat­ten dann aber kei­nen Kon­takt mehr. Als wir uns wie­der getrof­fen haben, haben wir beschlos­sen, gemein­sa­me Sache zu machen“, sagt Spit­zer.

Fan der Squa­dra Azzur­ra

An der Gren­ze zu Ita­li­en zu Hau­se und ein eige­nes Boot an der Adria: Wo er etwa die­ses Wochen­en­de ver­bringt? In Ita­li­en natür­lich! „Ich schaue mir am Sonn­tag das EM-Fina­le in Ligna­no an und hal­te natür­lich der Squa­dra Azzur­ra die Dau­men“, ver­si­chert Spit­zer. Und wer weiß? Viel­leicht küsst ihn dabei wie­der die Muse! Das Ton­stu­dio steht schließ­lich stets für neue Pro­jek­te offen.

 

Zur Per­son

Manu­el Spit­zer (26) aus Arnold­stein hat Musik in den Genen: Sein Vater ist selbst Musi­ker. „Bei uns war Schla­ger im Haus immer prä­sent“, erin­nert sich Spit­zer. Im zivi­len Leben ist er als IT-Tech­ni­ker beruf­lich tätig. Als Schla­ger­sän­ger brach­te er bis­her fünf Sin­gles her­aus.

Online: www.manuel-spitzer.com

 

09.07.2021 18:50
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Ein „Mäd­chen der Son­ne“ inspi­rier­te Manu­el Spit­zer Sobald das Thermometer die 15-Grad-Marke erreicht, ist Manuel Spitzer mit der Gitarre im Gepäck in Italien anzutreffen.

© Mario Köstinger