Spittal/Drau

Fall aus 1.100 Meter See­hö­he: Para­glei­te­rin unver­letzt gebor­gen

Der Paragleitschirm der 50-jährigen Urlauberin klappte aufgrund der in rund 1.100 Meter Seehöhe herrschenden Windverhältnisse zusammen.

Fall aus 1.100 Meter See­hö­he: Para­glei­te­rin unver­letzt gebor­gen Die Urlauberin aus Deutschland wurde nach dem Sturz ins Tal gebracht.

© Pixabay

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Bei der Fahrt in rund 1.100 Meter See­hö­he klapp­te ges­tern (14. Juli 2023) der Para­gleit­schirm einer 50-jäh­ri­gen Urlau­be­rin aus Nie­der­sach­sen plötz­lich zusam­men. Die Frau stürz­te in wei­te­rer Fol­ge in einen Baum.

Groß­ein­satz aus­ge­löst

Da sich der Schirm in der Baum­kro­ne fest­häng­te, konn­te sich die Urlau­be­rin nicht mehr selbst­stän­dig befrei­en — sie ver­stän­dig­te über den Not­ruf die Ein­satz­kräf­te.

Die Frau konn­te in einer Zusam­men­ar­beit der Ein­satz­kräf­ten der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Ran­gers­dorf, der Berg­ret­tung Wink­lern, der Poli­zei sowie meh­re­ren Anrai­nern loka­li­siert und unver­letzt vom Baum abge­seilt wer­den.

15.07.2023 07:00
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Fall aus 1.100 Meter See­hö­he: Para­glei­te­rin unver­letzt gebor­gen Die Urlauberin aus Deutschland wurde nach dem Sturz ins Tal gebracht.

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