Klagenfurt
Molitschnig fordert nachhalige Stadtentwicklung
Nachhaltige Stadtentwicklung ist für den Klagenfurter Gemeinderat (SPÖ) Elias Molitschnig das Fundament für ein lebenswertes Klagenfurt: "Die entfachte Diskussion rund um die „Sauna am See“ zeigt, wie essentiell eine zukunftsorientierte, strukturierte und gesamtheitliche Stadtentwicklung ist!"
© STW/Martin Steinthaler
Die Wörthersee-Ostbucht ist ein Juwel, das den Klagenfurterinnen und Klagenfurtern besonders am Herzen liegt – aus diesem Grund ist es unabdingbar, dass die Politik mit Sorgfalt und Bedacht die Entscheidungen für die Weiterentwicklung dieser trifft, denn unsere Klagenfurter Strandbäder zählen zu den schönsten Europas! Für Gemeinderat Elias Molitschnig ist daher klar: „Die Weiterentwicklung der Strandbäder ist für Klagenfurt von besonderer Bedeutung und wird von der SPÖ auch unterstützt.
Rahmenbedingungen müssen stimmen
Ich unterstreiche die angesprochenen Rahmenbedingungen von Stadtplanungsreferentin Smrecnik, da diese der einzig gangbare Lösungsansatz sind. Es müssen sämtliche Grundvoraussetzungen für eine „Sauna am See“ gewissenhaft geprüft werden.“ Hier geht es nicht ausschließlich um eine Saunalandschaft, sondern vielmehr um die Bildung von Rahmenbedingungen für die strukturierte Gesamtentwicklung des Klagenfurter Strandbades in der Ostbucht. Molitschnig zeichnet sich, aufgrund seiner beruflichen Genese, im SPÖ Gemeinderatsclub verantwortlich für eine nachhaltige Stadtentwicklung.
Ausarbeitung eines mehrjährigen Stufenplans
Er hebt folgende Punkte hervor, die für eine optimale Projektentwicklung unbedingt zu berücksichtigen sind:
- Erarbeitung eines Zeitrahmens mit kurz‑, mittel- und längerfristigen Maßnahmen.
- Ausarbeitung eines mehrjährigen Stufenplanes in Abstimmung mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten von Stadt und Stadtwerken.
- Genaue Überprüfung der Ausgestaltung der „Sauna am See“ um eine ganzjährige Nutzung gewährleisten zu können.
- Sanierung und Substanzerhalt des Bestehenden soll im Vordergrund stehen. — Für diesen sensiblen Bereich muss eine zukunftsfähige Verkehrs- und Mobilitätsplanung erfolgen.
- Sicherung von öffentlich zugänglichen Flächen muss gegeben sein – es darf hier keine Verringerung geben. — Bevölkerung muss in den Prozess im Rahmen einer Bürgerbeteiligung eingebunden werden.



