Trinkwasser
Eigene Wasserleitungen für den Villacher Kirchtag
Die Vorbereitungen für Österreichs größtes Brauchtumsfest laufen auf Hochtouren. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wasserwerks Villach versorgen zum Villacher Kirchtag rund 70 Standerln und 10 WC-Container mit Wasser.
© Stadt Villach
Das Wasserwerk Villach nimmt auch beim Kirchtag eine wichtige Rolle ein: Das Team sorgt nämlich dafür, dass es im gesamten Gelände eine reibungslose Versorgung mit Wasser beziehungsweise Trinkwasser gibt. „Das Wasserwerk ist für den Auf- und Abbau der Zusatzleitungen zuständig. Und auch dafür, dass das Wasser allen Hygienekriterien entspricht“, erklärt Wasserreferent Stadtrat Erwin Baumann. Und auch Kirchtagsobfrau Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser lobt: „Der Einsatz des Wasserwerks ist für einen reibungslosen Ablauf des Festes unerlässlich und die Zusammenarbeit ist hervorragend“.
Zusatzleitungen versorgen 70 Kirchtagsstände
Insgesamt versorgen die Zusatzleitungen rund 70 Kirchtagsstände und zehn WC-Container mit Wasser, der Gesamtbedarf während der Brauchtumswoche beträgt rund 2200 Kubikmeter. Rund 2000 Laufmeter an Kunststoffschläuchen werden bis zum Wochenende im gesamten Kirchtagsgelände verlegt, 100 Laufmeter davon unter befahrbare Schlauchbrücken montiert. „Andere wiederum müssen auf eigens aufgestellten Masten gehängt werden, oberirdisch verlaufen die meisten Leitungen entlang von Gehsteigkanten“, sagt Wasserreferent Baumann. Er betont weiters: „Die Kirchtagsgäste können darauf vertrauen, dass die Wasserqualität bei uns tadellos ist.“ Nach der Prüfung durch die Gesundheitsbehörde werden die Leitungen auch während der Kirchtagswoche aus hygienischen Maßnahmen regelmäßig gespült.
