Beachvolleyball
Mit neuem Partner zur Medaille
Der gebürtige Feldkirchner Beachvolleyballer Xandi Huber (38) will im heurigen Jahr mit dem seinem neuen Partner Felix Friedl (27) noch einmal durchstarten.
Das heurige Jahr ist für das neue Duo bisher eher durchwachsen gewesen. “Ein Ziel war für uns die Teilnahme an den Europameisterschaften. Leider haben wir die Qualifikation verpasst. Da waren wir noch nicht richtig aufeinander abgestimmt”, erklärt der Oldie unter den Beachvolleyballern.
Eine Medaille
Das nächste Ziel von Huber und Friedl wartet bereits am Wochenende. Da finden die österreichischen Staatsmeisterschaften in Baden bei Wien statt. Vom 1. bis 3. September kämpfen die besten 16 Teams der Damen und 16 Teams der Herren aus Österreich um den begehrten Titel und um 20.000 Euro Preisgeld. Für Huber und Friedl ist eine Medaille das erklärte Ziel.
Die Courd-Weltmeisterschaft
Qualifiziert haben sich Huber und Friedl für die Courd-Weltmeisterschaften an der sie noch teilnehmen werden. “King of the Court ist ein neues Turnierformat im Beachvolleyball. Im Gegensatz zu anderen Wettbewerben sind fünf statt zwei Teams an einem Spiel beteiligt und es gibt eine andere Zählweise. Die ersten Turniere in diesem Format fanden 2018 statt. 2020 gab es ein King of the Court in Utrecht”, erklärt der zweifache Familienvater.
Weitere Turniere
Xandi Huber ist seit 2009 im Profigeschäft unterwegs und seit 2004 auf internationalen Turnieren. Ein Ende seiner Karriere ist noch nicht in Sicht. “Beachvolleyball ist meine Leben und ich spiele solange es geht und mir der Sport noch Spaß macht.” Nach der Karriere wird er auf jeden Fall sein Publizistik-Studium fortführen und abschließen.
Noch viele Kilometer
Das Jahr 2023 hat für das Duo Huber und Friedl noch einige Herausforderungen. “Wir werden im heurigen Jahr noch Turniere in Indien, Malediven und auf Mallorca bestreiten”, betont Xandi Huber.