Villach

42-jäh­ri­ger Betrü­ger: Opfer um Zehn­tau­sen­de Euro gebracht

Die Ermittlungen ergaben, dass drei Opfer aus Villach und den Bezirken Villach und Hermagor stammen. Es bestehen aber Hinweise auf noch weitere Geschädigte.

42-jäh­ri­ger Betrü­ger: Opfer um Zehn­tau­sen­de Euro gebracht Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach bisherigen Ermittlungen mehrere Zehntausend Euro.

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Ein 42-jäh­ri­ger Mann steht unter dem Ver­dacht, in zahl­rei­chen Fäl­len schwe­re Betrü­ge in Kärn­ten began­gen zu haben.

For­de­rung von Anzah­lung

Dazu hat der Mann sei­ne Opfer zur Leis­tung einer Anzah­lung für teu­re und aktu­ell nicht ver­füg­ba­re Uhren ver­lei­tet. Die Geschä­dig­ten kamen der For­de­rung mit Anzah­lun­gen in der Höhe von jeweils meh­re­ren Tau­send Euro nach. Doch wur­den sie bezüg­lich des Lie­fer­ter­mins im März 2023 stets ver­trös­tet.

Hin­wei­se auf meh­re­re Geschä­dig­te

Da der 42-Jäh­ri­ge von den Geschä­dig­ten seit Okto­ber nicht mehr erreicht wer­den konn­te, ging bei der Poli­zei eine Anzei­ge ein. Die Ermitt­lun­gen erga­ben, dass drei Opfer aus Vil­lach und den Bezir­ken Vil­lach und Her­ma­gor stam­men. Es bestehen jedoch Hin­wei­se auf noch wei­te­re Geschä­dig­te.

Enor­mer finan­zi­el­ler Scha­den

“Die Höhe des Gesamt­scha­dens beträgt nach bis­he­ri­gen Ermitt­lun­gen meh­re­re Zehn­tau­send Euro”, gab das Vil­la­cher Stadt­po­li­zei­kom­man­do bekannt. Der 42-Jäh­ri­ge dürf­te sich in der Schweiz auf­hal­ten, wei­te­re Erhe­bun­gen wer­den von der Poli­zei in nächs­ter Zeit geführt.

Kon­takt zu Ver­käu­fer brach ab

Von einem etwas ande­ren Fall berich­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Gra­fen­stein. Ein 22-jäh­ri­ger Vil­la­cher bestell­te im Sep­tem­ber über eine App Misch­pul­te und wur­de zur Zah­lung über einen Link zu gefälsch­ten Inter­net­sei­ten eines Zah­lungs­an­bie­ters wei­ter­ge­lei­tet. Nach­dem er meh­re­re Tau­send Euro über­wies, brach der Kon­takt zu den Ver­käu­fern ab. Die Waren wur­den nie gelie­fert.

07.10.2023 06:55
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42-jäh­ri­ger Betrü­ger: Opfer um Zehn­tau­sen­de Euro gebracht Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach bisherigen Ermittlungen mehrere Zehntausend Euro.

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