Weihnachten
Eine Erfolgsgeschichte des Friedens
Das "Friedenslicht aus Bethlehem" hat sich zu einer strahlenden Erfolgsgeschichte entwickelt, die am Heiligen Abend Millionen von Menschen erreicht.
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Die Wurzeln dieser bewegenden Tradition reichen bis ins Jahr 1986 zurück, als Markus Födinger aus Oberösterreich als erstes Friedenslichtkind die Reise zur Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem antrat. Seitdem wird das Friedenslicht jedes Jahr von einem Kind aus Oberösterreich entzündet und in einer Speziallampe nach Österreich geflogen.
Tradition verbindet Kulturen
Was einst in Oberösterreich begann, hat mittlerweile einen globalen Einfluss. Das Licht, Symbol für Frieden, Zusammengehörigkeit und Wärme, erreicht Haushalte weltweit und wird in Europa, den USA und Teilen Südamerikas weitergetragen. Die Tradition verbindet unterschiedlichste Kulturen und steht für Besinnlichkeit in der Weihnachtszeit.
Friedenslicht selbst abholen
Um das Friedenslicht selbst zu erleben, haben Interessierte am 24. Dezember die Möglichkeit, es in allen ORF-Landesstudios, besetzten Bahnhöfen und Rotkreuz-Dienststellen abzuholen. Auch beim Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr St. Donat (Bezirk St. St. Veit/Glan) kann es am Heiligen Abend von 9 bis 12 abgeholt werden. Für Verpflegung ist gesorgt!
Symbol der Hoffnung und des Friedens
Diese leuchtende Tradition, die einst in einem österreichischen Dorf begann, ist zu einem internationalen Symbol der Hoffnung und des Friedens geworden, das die Welt in der festlichen Jahreszeit verbindet.