Spittal/Drau

Kryp­to-Betrug: Spit­ta­ler (59) ver­lor meh­re­re tau­send Euro

Der Spittaler wurde durch eine Werbung über Kryptowährungsanlagen auf eine Webseite weitergeleitet. Dort gab er seine persönlichen Daten ein.

Kryp­to-Betrug: Spit­ta­ler (59) ver­lor meh­re­re tau­send Euro Über „AnyDesk“, einer Software, die den Fernzugriff zwischen Computern erlaubt, gewährte er den Tätern Zugriff auf seinen Laptop.

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Ein 59 Jah­re alter Mann aus dem Bezirk Spit­tal an der Drau wur­de unlängst Opfer einer Betrugs­ma­sche. Ihm ent­stand ein schmerz­li­cher Geld­scha­den von meh­re­ren tau­send Euro.

Meh­re­re Täter

Nach­dem der Spit­ta­ler auf eine Wer­bung über Mög­lich­kei­ten der Kryp­to­wäh­rungs­an­la­ge auf­merk­sam wur­de, klick­te er auf den dor­ti­gen Link. Auf einer Web­sei­te gab er dar­auf­hin sei­ne per­sön­li­chen Daten ein. Zwi­schen 16. und 18. Jän­ner 2024 wur­de er von meh­re­ren unbe­kann­ten Tätern per Tele­fon und Mess­an­ger-Platt­form bzw. E‑Mail kon­tak­tiert. Über „Any­Desk“, einer Soft­ware, die den Fern­zu­griff zwi­schen Com­pu­tern erlaubt, gewähr­te er den Tätern Zugriff auf sei­nen Lap­top.

20.01.2024 09:00 - Update am: 20.01.2024 09:05
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Kryp­to-Betrug: Spit­ta­ler (59) ver­lor meh­re­re tau­send Euro Über „AnyDesk“, einer Software, die den Fernzugriff zwischen Computern erlaubt, gewährte er den Tätern Zugriff auf seinen Laptop.

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