Verein
Sindbad Klagenfurt setzt sich gegen Jugend-Arbeitslosigkeit ein
Sindbad Klagenfurt, ein gemeinnütziger Verein mit österreichweiter Tätigkeit, setzt sich für mehr Chancengerechtigkeit ein.
Als Standortleiterin führt Johanna Zwittnig die Geschicke von Sindbad Klagenfurt und leitet ein Mentoringprogramm, das sozial benachteiligten Jugendlichen im letzten Pflichtschuljahr den Übergang in eine weiterführende Ausbildung erleichtert.
Kostenlose Unterstützung für Jugendliche im Bildungsweg
Unter der Leitung von Johanna Zwittnig bietet Sindbad Klagenfurt sozial benachteiligten Jugendlichen die Möglichkeit, kostenlos einen Mentor zu erhalten. Dieser unterstützt und begleitet die Jugendlichen während des Übergangs in eine weiterführende Ausbildung, sei es in der Schule oder in einer Lehre. Die Unterstützung umfasst gemeinsame Besuche von Schulen, die Erstellung von Lebensläufen und Bewerbungen sowie die Suche nach Schnupperpraktika.
Mentoren als berufliche Vorbilder und Ansprechpartner
Die Mentoren bei Sindbad Klagenfurt fungieren nicht nur als Begleiter, sondern auch als berufliche Vorbilder und vertraute Ansprechpartner. Diese wichtige Funktion übernehmen Studenten oder junge Berufstätige im Alter zwischen 20 und 35 Jahren. Die bewusste Altersgrenze soll sicherstellen, dass die Lebenswelten der Mentoren und der Jugendlichen nicht zu weit voneinander entfernt sind.
Mentorinnen und Mentoren gesucht
Die nächste Staffel des Sindbad Mentoringprogramms in Klagenfurt beginnt am 6. April im Europahaus. Der Verein ist aktuell auf der Suche nach ehrenamtlichen Mentoren, die bereit sind, einen Jugendlichen auf seinem Bildungsweg zu begleiten. Das Mentoringprogramm kann auch als Praktikum für Erziehungs- und Bildungswissenschaften angerechnet werden.


