Spittal/Drau

88-jäh­ri­ges Betrugs­op­fer: Poli­zei forsch­te nun Täter aus

Die Polizeiinspektion Spittal/Drau konnte einen Deutschen ausforschen, der im Oktober 2023 einen 88-jährigen Spittaler um mehrere Tausend Euro betrog.

88-jäh­ri­ges Betrugs­op­fer: Poli­zei forsch­te nun Täter aus Dem Spittaler entstand ein Schaden in der Höhe eines fünfstelligen Betrags.

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Im Rah­men umfang­rei­cher Ermitt­lun­gen der Poli­zei­in­spek­ti­on Spittal/Drau konn­te nun ein 54-jäh­ri­ger Deut­scher als Tat­ver­däch­ti­ger aus­ge­forscht und ange­zeigt wer­den. Der Grund: Er lock­te einen 88-jäh­ri­gen in eine Betrugs­fal­le.

Von Unbe­kann­ten kon­tak­tiert

Der Vor­fall ereig­ne­te sich Ende Okto­ber 2023, als der 88-Jäh­ri­ge im Inter­net Kryp­to­wäh­rung um meh­re­re Hun­dert Euro erwarb. Dar­auf­hin bekam er einen Anruf eines angeb­li­chen Bro­kers. Er kam der Auf­for­de­rung nach, eine Kopie sei­nes Aus­wei­ses zu über­mit­teln, um den Kauf abzu­schlie­ßen. Zu einem spä­te­ren Zeit­punkt erfolg­te ein wei­te­rer Anruf eines Unbe­kann­ten, der angab, dass für ihn ein Kon­to ange­legt wor­den sei — auf dem wür­den sich eini­ge Tau­send Euro befin­den und er sol­le die­sen Betrag über­wei­sen.

Pro­gramm instal­liert

Dazu sei es aber erfor­der­lich, ein Pro­gramm auf dem Com­pu­ter zu instal­lie­ren, um die Zah­lung via Remo­te-Desk­top durch­füh­ren zu kön­nen. Nach­dem dies durch­ge­führt wur­de, erfolg­te die Ein­zah­lung des gefor­der­ten Betrags. Vier Tage spä­ter wur­de eine wei­te­re Trans­ak­ti­on auf die­ses Kon­to durch­ge­führt, sodass ihm ein Scha­den in der Höhe eines fünf­stel­li­gen Betrags ent­stand.

10.02.2024 09:00
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88-jäh­ri­ges Betrugs­op­fer: Poli­zei forsch­te nun Täter aus Dem Spittaler entstand ein Schaden in der Höhe eines fünfstelligen Betrags.

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