Klagenfurt

“Kof­fer” kos­te­te Kla­gen­fur­te­rin meh­re­re Zehn­tau­send Euro

In Summe überwies die 64-jährige Klagenfurterin mehrere Zehntausend Euro durch verschiedene Zahlungsmethoden.

“Kof­fer” kos­te­te Kla­gen­fur­te­rin meh­re­re Zehn­tau­send Euro Die Klagenfurterin beglich die Zahlungen auf ausländische und österreichische Konten.

© pixabay.com/moerschy

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Als im Okto­ber 2023 die 64-jäh­ri­ge Kla­gen­fur­te­rin den ver­meint­li­chen ame­ri­ka­ni­schen Sol­da­ten auf einer Social- Media-Platt­form ken­nen­lern­te, hat sich die fol­gen­den Mona­te wohl gänz­lich anders vor­ge­stellt.

Bit­te ange­nom­men

Mit dem Unbe­kann­ten ent­stand reger Kon­takt. “Er gab an, sich der­zeit im Aus­lands­ein­satz in Syri­en zu befin­den”, berich­tet die Poli­zei. Die Frau wur­de gebe­ten, einen von ihm ver­schick­ten Kof­fer mit wich­ti­gen Doku­men­ten und Bar­geld ent­ge­gen­zu­neh­men, da die­ser im Camp der Sol­da­ten nicht sicher sei. Die Frau wil­lig­te ein und wur­de in wei­te­rer Fol­ge von einem ver­meint­li­chen Lie­fer­un­ter­neh­men kon­tak­tiert und zur Leis­tung einer Geld­über­wei­sung auf­ge­for­dert.

Enor­mer finan­zi­el­ler Scha­den

Im Lau­fe der Mona­te wur­de die Kla­gen­fur­te­rin immer wie­der kon­tak­tiert und infor­miert, dass der Kof­fer meh­re­re zah­lungs­pflich­ti­ge Sta­tio­nen durch­lau­fen wür­de. Immer wie­der beglich sie die Zah­lun­gen auf aus­län­di­sche und öster­rei­chi­sche Kon­ten. In Sum­me über­wies die 64-Jäh­ri­ge im Zeit­raum von Okto­ber 2023 bis Febru­ar 2024 meh­re­re zehn­tau­send Euro durch ver­schie­de­nen Zah­lungs­me­tho­den. Der Kof­fer kam jedoch nie an.

17.02.2024 17:00
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“Kof­fer” kos­te­te Kla­gen­fur­te­rin meh­re­re Zehn­tau­send Euro Die Klagenfurterin beglich die Zahlungen auf ausländische und österreichische Konten.

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