St. Paul/Lav.
Koralmbahn: Arbeitsgruppen diskutierten neue Chancen
Am Dienstag (5. März) fand in St. Paul im Lavanttal ein wegweisendes Treffen statt, bei dem die neu eingerichteten Arbeitsgruppen der Kärntner Landesregierung die Entwicklungschancen der Koralmbahn erörterten.
© Stefan Salzmann
Unter der Leitung von Bürgermeister Stefan Salzmann und Abteilungsleiter Markus Bliem wurden Zielsetzungen und Abläufe der Workshops präsentiert, um einen direkten Austausch zwischen den Lavanttaler Gemeinden und den Fachabteilungen des Landes zu ermöglichen.
Gemeinsames Engagement für Fortschritt
Die Zusammenkunft stand im Zeichen des gemeinsamen Engagements für die Zukunft der Koralmbahn. Gemeindevertreter hatten die Möglichkeit, ihre Anliegen zu den Themen Standortentwicklung, Wirtschaft, Mobilität und Sozialraum direkt einzubringen. Diese interaktive Diskussion förderte einen fruchtbaren Austausch und führte zu neuen Erkenntnissen auf beiden Seiten.
Status-Quo und Perspektiven
Markus Hornböck, Geschäftsführer der BABEG, informierte über den aktuellen Stand des Interkommunalen Technologieparks, während eine Exkursion entlang der Koralmbahn-Gemeinden Einblicke in laufende und abgeschlossene Projekte bot. Die Teilnahme hochrangiger Vertreter, darunter Bürgermeister und Amtsleiter, sowie Fachkräfte der BABEG, verdeutlichte das breite Interesse und Engagement für die Entwicklung der Region.
Ein Blick in die Zukunft
Die Diskussionen und Erkenntnisse aus dem Treffen bilden die Grundlage für zukünftige Strategien und Maßnahmen zur Stärkung der Koralmbahn-Region. Die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Landesregierung und anderen Interessengruppen zeigt das Potenzial für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung auf.
Das Engagement und die Beteiligung aller Beteiligten sind entscheidend, um die Koralmbahn als wichtige Infrastruktur für die Region weiterzuentwickeln und ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Die gemeinsamen Anstrengungen werden dazu beitragen, die Lebensqualität und wirtschaftliche Dynamik in der Region nachhaltig zu stärken.