Klagenfurt

Strei­tig­kei­ten: Abflüs­se ver­stopft und Was­ser auf­ge­dreht

Laut ersten Schätzungen dürfte der Gesamtschaden mehr als 10.000 Euro betragen.

Strei­tig­kei­ten: Abflüs­se ver­stopft und Was­ser auf­ge­drehtDas zehn Zentimeter hoch stehende Wasser musste aus der Wohnung abgepumpt werden.

© Landesfeuerwehrverband

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Ein 32-jäh­ri­ger Kla­gen­fur­ter steht unter dem drin­gen­den Ver­dacht, zwi­schen 15. und 17. März 2024 ein WC-Fens­ter der Kel­ler­woh­nung in einem Mehr­par­tei­en­wohn­haus auf­ge­bro­chen zu haben. Der Grund dürf­ten Strei­tig­kei­ten mit sei­nem ehe­ma­li­gen Ver­mie­ter gewe­sen sein.

Durch Fens­ter ein­ge­bro­chen

Der frü­he­re Mie­ter ist durch das auf­ge­bro­che­ne Fens­ter in die Woh­nung ein­ge­stie­gen, hat sämt­li­che Was­ser­häh­ne geöff­net und die Abflüs­se ver­stopft und die Woh­nung durch das stra­ßen­sei­ti­ge Fens­ter wie­der ver­las­sen.

Enor­me Scha­dens­sum­me

Die Feu­er­weh­ren von Kött­manns­dorf und Maria Rain rück­ten mit drei Fahr­zeu­gen und 24 Kräf­ten aus. Das zehn Zen­ti­me­ter hoch ste­hen­de Was­ser wur­de aus der Woh­nung abge­pumpt und gro­be Auf­räum­ar­bei­ten durch­ge­führt. Der Gesamt­scha­den beträgt mehr als 10.000 Euro.

17.03.2024 19:00 - Update am: 17.03.2024 19:04
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Strei­tig­kei­ten: Abflüs­se ver­stopft und Was­ser auf­ge­drehtDas zehn Zentimeter hoch stehende Wasser musste aus der Wohnung abgepumpt werden.

© Landesfeuerwehrverband