Kärnten
Rekord-Investition: 38 Millionen Euro für Bildung
In der aktuellen Regierungssitzung wurde beschlossen, dass der Kärntner Bildungsbaufonds (K-BBF) mit rund 38 Millionen Euro für das Jahr 2024 ausgestattet wird. Diese historische Investition in die Bildungsinfrastruktur des Landes wurde von Bildungsreferent Daniel Fellner verkündet.
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Fellner betonte die Bedeutung dieser Maßnahme für die Zukunft der nachfolgenden Generationen und das Wohlergehen des Landes.
Investition in die Zukunft unserer Kinder
Landesrat Fellner hob hervor, dass die Investitionen in die Bildungsinfrastruktur nicht nur ein finanzieller Aspekt seien, sondern vielmehr eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und des Landes. “Es liegt an uns, für unsere Kinder eine Bildungsumgebung zu gestalten, in der sie sich wohlfühlen, in der sie Lust am Lernen entwickeln und ihre Persönlichkeit entdecken können”, sagte er.
Moderne Lehrumgebung
Besonderen Wert legte der Bildungsreferent auf die Bedeutung einer modernen Lehrumgebung für die engagierten Pädagoginnen und Pädagogen des Landes. Er betonte, dass eine zeitgemäße Infrastruktur und ansprechende Ausstattung für sie essentiell seien, um ihrer Berufung mit Enthusiasmus nachgehen zu können.
Neue Projekte in Planung
Der Kärntner Bildungsbaufonds fördert Infrastrukturprojekte sowohl im schulischen als auch im elementarpädagogischen Bereich. Insgesamt wurden 20 neue Projekte mit einer voraussichtlichen Förderung von 35.516.000 Euro aufgenommen. Zu den Projekten zählen unter anderem das Bildungszentrum St. Peter in Klagenfurt, die Adaptierung der ehemaligen MS Griffen und die Bildungswelt Wolfsberg.
Elementarpädagogischer Bereich im Fokus
Im vergangenen Jahr flossen mehr als 20 Millionen Euro in die Bildungsinfrastruktur, wobei ein Schwerpunkt auf dem elementarpädagogischen Bereich lag. Für das laufende Jahr sind allein knapp 12 Millionen Euro für den Kinder- und Kleinkinderbereich veranschlagt.
Diese Investitionen markieren einen bedeutenden Schritt hin zu einer zukunftsorientierten Bildungslandschaft für die kommenden Generationen in Kärnten.