Keltische Symbole und regionale Materialien
Eine typische Skulptur des Künstlers Hofmeister, die im Kunsthaus zu bewundern ist, zeigt die charakteristischen keltischen Doppelköpfe, ein Auge und aufgeschlagene Wimpern. Auch die vor dem Lachitzhof stehende Skulptur „Kunsthaus“ spiegelt die Symbolik wider. Hofmeister verwendet Materialien wie Stahl und Eisen, die eng mit der Geschichte der Region verbunden sind. Auch Beton, Bronze und Gold finden sich in seinen Werken.
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Kulturelle Schätze entlang der Görtschitz
Wer sich auf die Suche nach Kunst macht, wird in der Region Mittelkärnten, rund um den Fluss Görtschitz, fündig. Diese Gegend birgt eine reiche Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Hier haben bedeutende Künstler ihre Wurzeln, deren Werke heute inmitten der Natur inszeniert werden. Ein besonderes Highlight ist der Künstlerweg in Klein St. Paul, der die Werke eines lokalen Künstlers integriert.
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Kunst und Geschichte verweben sich
Der Startpunkt dieser kulturellen Wanderung ist das Museum für Quellenkultur im Garten der Erinnerung in Klein St. Paul. Das Gebäude selbst, der Lachitzhof, beheimatete einst ein Hammerwerk und später eine Mühle. Heute ist es das Museum für Quellenkultur von Werner Hofmeister.
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Digitale Erkundungsmöglichkeiten
Um die Kunstwerke und ihre Geschichte besser zu verstehen, können Besucher QR-Codes und NFC-Chips nutzen, um einen Audioguide zu erhalten. So wird die Interpretation der Skulpturen von Hofmeister zugänglich gemacht und die Fantasie angeregt. Die kulturelle Wanderung in Klein St. Paul macht Lust auf mehr vom mystischen Görtschitztal.