Eishockey
KAC — der Kapitän bleibt an Bord
KAC-Urgestein Thomas Hundertpfund signiert Vertrag bis zum Ende der Spielzeit 2025/26.
Der Kapitän bleibt den Rotjacken erhalten. Die kommende Saison wird bereits seine 16. Spielzeit als Stammspieler der “Klagenfurter Jungs”. Thomas Hundertpfund durchlief bei seinem Heimatverein sämtliche Altersklassen der Nachwuchsabteilung, im Profiteam debütierte er mit 16 Jahren. Mit den Rot-Weißen holte “Hundi” bislang vier Meistertitel, vier weitere Male stand er mit seinen Jungs im Finale. Mit fünf Treffern in der heurigen “Post Season” schraubte der bullige Angreifer die Anzahl seiner Playoff-Tore auf nicht weniger als 34. Nur Dieter Kalt (37) und Christoph Brandner (36) haben in der KO-Phase der Meisterschaft häufiger für Rot-Weiß getroffen.
Das Herz der Rotjacken
“Thomas Hunderpfund bildet das Herz unseres Teams”, so Oliver Pilloni, General Manager des EC KAC. “Seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten steht er in seiner Heimatstadt und für seinen Stammverein an vorderster Front. Gerade in der abgelaufenen Saison, in der er in nahezu jeder statistischen Kategorie einen neuen Karriere-Bestwert verzeichnet hat, konnte er unter Beweis stellen, dass er sportlich und menschlich ein unverzichtbarer Teil unserer Truppe ist”, ergänzt der KAC-Boss. “Für uns stand schnell fest, dass wir unsere Zusammenarbeit fortsetzen wollen!”
Optimistisch in die neue Spielzeit
“Ich bin sehr glücklich, dass ich weiterhin das Vertrauen des EC KAC genieße und auch in Zukunft für meinen Herzensverein auflaufen kann. Nach dem bitteren Saisonabschluss mit der Niederlage im 7. Finalspiel, bin ich schon wieder hochmotiviert und blicke schon sehnsüchtig auf die neue Spielzeit”, kommentiert Thomas Hundertpfund. “Wir hoffen, dass wir auch in der kommenden Meisterschaft, inklusive Champions Hockey League, wieder dieselbe Euphorie erzeugen können, wie in der abgelaufenen Saison und dass wir wieder auf die phantastische Unterstützung unserer Fans bauen können. In der Meisterschaft wollen wir ähnlich abschneiden wie zuletzt, nur mit einem besseren Ende. Darauf arbeiten wir hin!”
