Friesach
Sportliche Wettkämpfe im Zeichen der Inklusion
Die „Games of Caritas: Team Lebensgestaltung“ brachten 35 Klienten der Caritas-Einrichtungen aus Althofen, Friesach, Globasnitz/Globasnica und Maria Elend/Podgorje zusammen, um in Friesach ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Sportbeauftragter Michael Fixl (2. v. li vorne), Bereichsleiterin Erna Petek (3. v. li vorne), Caritasdirektor Ernst Sandriesser (4. v. li vorne) und Rotes Kreuz-Vizepräsidentin Brigitte Pekastnig mit den Kicker*innen vom Team „KUGIS“ und dem Team Rotes Kreuz Kärnten.© Caritas
Am 7. Juni 2024 eröffnete Sebastian Schmied, Hauptselbstvertreter der Klienten, die Wettkämpfe mit motivierenden Worten: „Jedes Team will gewinnen. Aber sollten wir nicht gewinnen können, dann werden wir es auf jeden Fall mutig und mit vollem Einsatz versuchen!“ Diese Einstellung spiegelte sich in den Leistungen der Teilnehmerinnen wider, die in fünf Disziplinen ihre Geschicklichkeit und Koordination unter Beweis stellten.
Spannende Wettkämpfe und ein verdienter Sieg
Besonderes Highlight war das Fußballspiel zwischen den „KUGIS“ und dem Roten Kreuz Kärnten, das die „KUGIS“ mit 5:2 für sich entschieden. Der Tag bot jedoch mehr als nur Fußball: In diversen Ball- und Wurfbewerben maßen sich die Teams und erbrachten persönliche Bestleistungen, betreut von Schüler der Mittelschule Friesach. Am Ende sicherte sich die Werkstatt Veronika den begehrten KUGI-Pokal.
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Abbau von Barrieren durch Sport
Caritasdirektor Ernst Sandriesser betonte die Bedeutung der Inklusion im Sport: „Sport ist eine tolle Möglichkeit für Inklusion, denn viele Sportarten können Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam machen.“ Trotz bestehender Barrieren setzt die Caritas mit diesen Spielen ein Zeichen für inklusiven Sport.
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Ein Tag voller Freude und Erfolg
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, wie Sportbeauftragter Michael Fixl resümierte: „Der ganze Tag war fordernd, aufregend und lustig. Unsere Sportler waren in einem guten Maß gefordert und mit Eifer bei der Sache! Danke auch dem Roten Kreuz für das begeisterte Mitmachen!“ Das Sackhüpfen, das das Rote Kreuz für sich entschied, rundete den Tag ab.


