Falscher Polizist

Pen­sio­nist um zehn­tau­sen­de Euro betro­gen

Ein 60-jähriger Wolfsberger ist Opfer eines dreisten Betruges geworden. Am Montag (24. Juni) erhielt der Pensionist einen Anruf von einem bislang unbekannten Mann.

Polizeiauto Die Polizei warnt vor solchen Anrufen und rät, bei Verdacht sofort die Behörden zu informieren.

© Red/KK

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Der Anru­fer gab sich als Kri­mi­nal­po­li­zist aus und erklär­te, dass ein Zet­tel bei einer pol­ni­schen Die­bes­ban­de gefun­den wor­den sei, auf dem der Name des 60-Jäh­ri­gen stand. Der fal­sche Poli­zist über­zeug­te das Opfer, sein gesam­tes Bar­geld und Gold in eine Tasche zu packen und die­se vor die Tür zu stel­len, um sie angeb­lich in Sicher­heit zu brin­gen.

Geld und Gold vor der Tür

Der 60-Jäh­ri­ge folg­te den Anwei­sun­gen und stell­te die Tasche mit sei­nen Wert­sa­chen vor die Tür. Am nächs­ten Tag mel­de­te sich der Betrü­ger erneut und ver­such­te, auch die Bank­da­ten des Man­nes zu erlan­gen. Als das Opfer jedoch erklär­te, dass für Trans­ak­tio­nen eine TAN erfor­der­lich sei, leg­te der Täter abrupt auf und brach den Kon­takt ab.

Hoher finan­zi­el­ler Scha­den

Durch die­sen per­fi­den Betrug ent­stand dem 60-Jäh­ri­gen ein Scha­den von meh­re­ren zehn­tau­send Euro. Die Poli­zei warnt vor der­ar­ti­gen Anru­fen und rät dazu, bei ver­däch­ti­gen Kon­takt­auf­nah­men sofort die Behör­den zu ver­stän­di­gen.

26.06.2024 08:00
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Polizeiauto Die Polizei warnt vor solchen Anrufen und rät, bei Verdacht sofort die Behörden zu informieren.

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