120 Jahre

“Klei­ne”: Kai­ser und Schau­nig dank­ten im Namen Kärn­tens

Am 22. November 1904 erschien erstmals die Kleine Zeitung, damals noch gedruckt vom „Katholischen Preßverein“ in der Diözese Graz-Seckau.

“Klei­ne”: Kai­ser und Schau­nig dank­ten im Namen Kärn­tens Landeshauptmann Peter Kaiser, Chefredakteur Wolfgang Fercher, Antonia Gössinger (ehemalige Chefredakteurin), Reinhold Dottolo (ehemaliger Chefredakteur) und Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig (von links).

© Büro LH Kaiser/Grilz

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Das Ziel der Zei­tung war es, eine erschwing­li­che Tages­zei­tung für die brei­te Mas­se zu schaf­fen. Ges­tern (14. Sep­tem­ber 2024) fei­er­te sie ihr 120-jäh­ri­ges Bestehen.

Dank für die wich­ti­ge Arbeit

„Mit Schlag­zei­len erobert man Leser — mit einer guten Zei­tung behält man sie und ihr seid eine gute Zei­tung“, mit die­sen Wor­ten eröff­ne­te Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser sei­ne Gra­tu­la­ti­ons­re­de. Gemein­sam mit Lan­des­haupt­mann­stell­ver­tre­te­rin Gaby Schau­nig über­brach­ten sie eine Geburts­tags­tor­te und drück­ten ihre Gra­tu­la­tio­nen und Glück­wün­sche aus. Ihr gemein­sa­mer Dank galt allen Redak­teu­ren für ihre wich­ti­ge Arbeit.

Kon­struk­ti­ve Arbeit mit Lan­des­po­li­tik

Klei­ne Zei­tung Geschäfts­füh­rer Oli­ver Bergau­er und Chef­re­dak­teur Wolf­gang Fer­cher erin­ner­ten an die Wich­tig­keit einer frei­en Pres­se. Als wich­ti­ge Säu­le einer Demo­kra­tie sei es wich­tig, über Poli­tik und mit den poli­ti­schen Ver­ant­wort­li­chen zu spre­chen und Infor­ma­tio­nen an die Bevöl­ke­rung wei­ter­zu­ge­ben. Sie bedank­ten sich im Namen der Klei­nen Zei­tung für die kon­struk­ti­ve Zusam­men­ar­beit mit der Lan­des­po­li­tik.

15.09.2024 15:00 - Update am: 15.09.2024 15:08
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“Klei­ne”: Kai­ser und Schau­nig dank­ten im Namen Kärn­tens Landeshauptmann Peter Kaiser, Chefredakteur Wolfgang Fercher, Antonia Gössinger (ehemalige Chefredakteurin), Reinhold Dottolo (ehemaliger Chefredakteur) und Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig (von links).

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